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Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Druckversion +- StRV-EW BBS (https://www.stv-ernaehrung.at/bbs) +-- Forum: Diskussionsbereich (https://www.stv-ernaehrung.at/bbs/forumdisplay.php?fid=7) +--- Forum: Bachelor (https://www.stv-ernaehrung.at/bbs/forumdisplay.php?fid=9) +--- Thema: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II (/showthread.php?tid=12622) Seiten:
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Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 01.12.2009 Ich habe ein paar fragen, die ich nicht beantworten kann. Vielleicht könnte mir jemand helfen. 1.)warum braucht man bei der Mg bestimmung ein farbreagenz? was hat man falsch gemacht wenn die lösung rot geworden ist? 2.) verdünnungsfaktor: man nimmt 50 ul lösung und gibt sie in 3ml lösungsmittel davon nimmt man 1ml und gibt es in 5ml lösungsmittel. welchen verdünnungsfaktor muss ich berücksichtigen?? 3.) Wieso muss man den abfall der extinktion von a-EGR berücksichtigen? wieso fällt die extinktion mit der zeit ab? 4.) warum ist der fettextraktor schneller als soxhlet?? wäre für jede hilfe dankbar RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - alibaba - 01.12.2009 zu Frage 3) Man misst ja das FAD dieses wird für die Reaktion verbraucht, und wird daher weniger. Die Extinktion sinkt daher. Dies muss man beobachten. Wenn sie nicht sinkt, hat man einen Fehler in der Vorbereitung gemacht. Und bei diesem Beispiel sind sehr viele Arbeitsschritte nötig, deshalb macht man leicht Fehler. Man bestimmt hier keinen Leerwert, da man nur die Abnahme pro Zeiteinheit bestimmt. Das heisßt Anfangs und Endwert sind eigentlich egal. Nur die Zeitdifferenz dazwischen ist interessant. RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - lunastella - 01.12.2009 Warum braucht man bei der Mg Bestimmung ein Farbreagenz? Was hat man falsch gemacht wenn die Lösung rot geworden ist? Prinzip der Methode: Mg bildet mit der blauen, wässrigen Lösung von 1-Azo-2-hydroxy-3-(2,4-dimethylcarboxylanilido)-naphtalin-1'-(2-hydroxybenzol-5-sulfonsäure)-Natriumsalz (Xylidylblau; = Reagenz nach Mann + Yoe) im pH-Bereich 8-11 einen Farbkomplex, dessen Absorptionsmaximum bei 510 nm liegt (Optimum bei pH=8,95). Wenn man statt destilliertem Wasser Leitungswasser verwendet, da dieses Mg enthält. Verdünnungsfaktor ausrechnen: man nimmt 50µl Lösung und gibt sie in 3ml Lösungsmittel, davon entnimmt man 1ml + gibt es in 5ml anderes Lösungsmittel. Welchen Verdünnungsfaktor muss man berücksichtigen?3000µl + 50µl = 3050µl / 50µl = 61 5000µl + 1000µl = 6000µl/1000µl = 6 VF = 6*61 = 366 so würd ich das rechnen, keine Ahnung ob das wirklich stimmt!!! Vielleicht kennt sich da noch jemand besser aus!? Wieso muss man den Abfall der Extinktion von a-EGR berücksichtigen, wieso fällt die Exstinktion ab mit der Zeit? Die Reaktion ist NADPH-abhängig, NADPH nimmt ab -> anderes Extinktionsmaximum als NADP+ -> Kurve geht nach unten (NAPH-Verbrauch gemessen) Warum ist ein ASE Fettextraktor schneller als der Sohxlet? Weil die ASE vorgewärmte Lösungsmittel verwendet, durch den Mikrowellen-Trocknungs-Schritt verzögert sich die Prozedur von 90 Minuten auf 3 Minuten (zumindest stand davon irgendwas in dem Artikel), ich glaube es reicht wenn du hinschriebst: höherer Druck + höhere Temperatur Ich hab die Antworten auch teilweise ausm Forum herausgesucht! lG *winkewinke* RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 02.12.2009 danke!!! RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 02.12.2009 ich habe noch eine frage... ein anstieg des blutzuckerspiegels von über 10% weißt sicher auch laktoseintoleranz hin? richtig oder falsch? RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - lunastella - 02.12.2009 Ich würd sagen falsch; er muss um mehr als 20mg/dl in 20 Minuten ansteigen, um eine LI nachzuweisen! Lg *winkewinke* RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 03.12.2009 Warum braucht man einen leerwert?? um weniger rechene zu müssen??? RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - lunastella - 03.12.2009 Leerwert: weil du ja nur eine bestimmte Substanz bestimmen willst würd ich sagen, z.B. Magnesium Bezügl. LI: Laktose-Blutglucose-Test: Ansteig von 20mg/dl + mehr = keine Intoleranz; Laktose-H2-Test: Anstieg von 20ppm + mehr -> Intoleranz (nüchtern ~ 3 - 5ppm) sorry, hatte das verwechselt! lg *winkewinke* RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 03.12.2009 danke... hab noch was falls mir jemand das erklären könnte mischlösung 2mg/dl und stocklösung 200mg/dl in 50 ml wie mache ich das? St5: 2mg/dl St4: 1mg/dl St3 0,5mg dl St2 0,25 St1 0,125die ergebnisse sind nur geraten... RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Kathiii - 03.12.2009 ich hätt da auch noch fragen gefunden! hoff es kann mir wer helfen! 1. wieso ändert sich die konzentration von einer Lsg um 10 wenn sich der pH nur um 1 ändert? 2. Welcher Extinktionskoeffizient ergibt sich für eine Magnesiumlsg mit der Konz. von 750 mg/l (MM Mg 24,3 g, E= 1,676) ? ist das das mim lambert beerschenb gesetz? da muss aber noch die schichtdicke angegeben werden oder? danke euch! lg kathi RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Lisa19851 - 03.12.2009 Das erste: es bedeutet wenn sich ein ph wert um 1 ändert ist das die lösung um das 10 fache saurer.....warum weiß ich nicht das steht nirgends das zweite: die schichtdicke ist immer 1mm und in der formel muss man sie in cm angeben also 0,1 die konzentration wird in g umgerechnet = 0,75g/l c=0,75/ masse Mg extinktionkoeff= E/(cxd) weiß niemand das?? hab noch was falls mir jemand das erklären könnte mischlösung 2mg/dl und stocklösung 200mg/dl in 50 ml wie mache ich das? St5: 2mg/dl St4: 1mg/dl St3 0,5mg dl St2 0,25 St1 0,125die ergebnisse sind nur geraten... RE: Prüfungsfragen Ue ern des menschen II - Kathiii - 03.12.2009 super danke dir! das andere weiß ich leider auch nicht! würds aber auch wirklich gern wissen! es müsst aber eigentlich jemand wissen der letzte woche prüfung gehabt hat! |