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Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Druckversion

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RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - histamin00 - 10.12.2010

Man nimmt aber für die berechnung von p schon als n1: 22 und als n2 25 oder???

bei p kommt bei mir 0,46 raus.


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Binschgiii - 10.12.2010

@histamin: das check ich eben nicht...
wusste nicht welche p werte ich nehm --> deshalb auch ganz andere werte für SD und T!?

@Kirsten:
ich hät den z-test genommen...
weil ich hab n1 und n2 gegeben und kann mir p1 und p2 ausrechnen...
für den erwartungswert braucht man ja den mittelwert, und den haben wir nicht gegeben (oder denk ich da jetzt falsch?)


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Kirsten - 10.12.2010

@Binschgii - ich würd mir leichter tun wenn du auch dazu schreibst welche prüfung und welches bsp. du meinst! Wink

Ach ja und beim 07.10.2010 hab ich grad 4.) ausgerechnet, bin mir aber net ganz sicher.

a) in welchem Bereich liegt die Körpergr. von 95% der Männer in dieser Population?
z= x-mü/sigma = Fi 95-175/10 = Fi - 8 = 1 - Fi 8,
wobei es gibt ja gar kein Fi 8, deswegen muss ich was falsch gerechnet haben, weil in der Tabelle kann
ich das ja gar nicht nachschauen!

dann b) Wie ws ist es, dass ein zufällig ausgewählter Mann zw. 170 und 190 cm groß ist?

P 170-175/10 kleiner Z kleiner 190 - 175/10
Fi(-0,5) - Fi (1,5) = 1- Fi(0,5)-Fi(1,5) = (1-0,3085) - (0,0668) = 0,6247 = 62,47%

ich bin mir ziemlich sicher, dass das stimmt!

c) Angenommen wir ziehen eine Stichprobe vom Umfang n=20 für eine andere Population von Männern bei denen mü und sigma^2 beide unbekannt sind. Wenn der Stichprobenmittelwert 184 betrug und die St.abweichung S^2=121, berechnen Sie den 95% KI.

also p=x/n, d.h. p=184/20 = 9,2

p(dacherl) plus/minus Q(n) (1-alpha/2) x wurzel aus p(dacherl) x (1-pdacherl)/n

9,2 plus/minus Q20 (0,975) . wurzel aus 9,2 x (1-9,2) /20

ich hab einfach angenommen, dass die Irr.ws 5% beträgt

nat. macht das ergebnis keinen Sinn und der TR kann das auch nicht berechnen, weil 1-9,2 ja eine negative Zahl ergibt.

Hätte jemand hier vl. einen Vorschlag?? Bzw. was ist mit der St.abweichung = 121 - die sollte vl iwie eingebaut werden??? Danke für jede Hilfe!


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Binschgiii - 10.12.2010

(10.12.2010, 16:23)Kirsten schrieb: Prf. 07.10.2010
2.)a)
Hab folgende Hypothesen formuliert, aber vl ist's falsch:

H0: mü Schilddrüsenunterf. = mü ohne SDU (SchilDrüsenUnterfunkt.)
H1: mü SDU ist nicht gleich mü oSDU

b) Welcher sta. Test kann für die Beantwortung dieser Fragen herangezogen werden?
2 Grundgesamtheiten (SDU;oSDU), das würde ich den Test für 2. Erwartungswerte nehmen

c) Welche Größen & Infos benötigen Sie zur Durchführung der Tests; formulieren Sie Teststatistik!

Ich würde sagen ich benötige nSDU=123, n.o.SDU= 377, die St.abweichung, um den St.fehler zu berechnen.
Den St.fehler setzte ich dann in die Formel T= beobachtet-erwartet/St.fehler ein.

bei dieser prüfung ^^


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - _Babsi_* - 10.12.2010

in mydrive sind lösungen von den anderen bögen online. wisst ihr, stimmen da die lösungen?

danke Smile

LG


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Binschgiii - 10.12.2010

(10.12.2010, 17:21)Kirsten schrieb: Hätte jemand hier vl. einen Vorschlag?? Bzw. was ist mit der St.abweichung = 121 - die sollte vl iwie eingebaut werden??? Danke für jede Hilfe!

naja, wenn du die formel:
[x +/- Qn-1(1-alpha/2)*(s/wurzel n)]
nimmsch, dann brauchsch ja die standardabweichung eh?!?!


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - histamin00 - 10.12.2010

So ich schreib noch mal auf welche Werte ich verwendet habe.

Beispiel 4b Juli 2010

4). Das Sortiment von 2 Fertiggerichtsherstellern wird verglichen von Hersteller A werden 22, von Hersteller B 25 unterschiedlcihe Gerichte analysiert. Es wird untersucht, wieviel Gerichte einen Salzgehalt aufweisen, der über dem empfohlenen Richtwert liegt, sowie der durchschnittliche Fett-& KH-Anteil an der Gesamtenergiemenge der Gerichte.

Salzgehalt der Empfehlung:

Hersteller A: 14, 36%
Hersteller B: 11, 32%

a). Welches Skalenniveau haben die Merkmale

- Fettanteil
- Salzgehalt über Emfpehlung
- Hersteller

b). Welcher Hersteller überschreitet den Grenzwert für den Salzgehalt häufiger und ist dieser unterschied signifikant?

Berechnen Sie die entsprechnenden Anteilswert für die beiden Hersteller.
Formulieren Sie die entsprechende Nullhypothesen Teststatistik und Testentscheidung (Irrtumswahrscheinlichkeit 10%)

c). Für die Analyse jedes der 47 Gerichte wurde eine Stichprobe von Packungen gezogen und anschließend homogenisiert. Was muss bei der Ziehung der Stichprobe pro Gericht beachtet werden, um aussagekräftige Ergebnisse der Zusammensetzung der Gerichte zu erhalten?

d). Angenommen Sie möchten untersuchen, ob der durchschnittliche Fettanteil signifikant höher als die Empfehlung von 30% ist. Welche Infos benötigen Sie für die Durchführung der entsprechenden Tests?


FOLGENDE WERTE HABE ICH FÜR 4b verwendet:

p1= 0,36
p2= 0,56

n1= 22
n2= 25

Dann bekomme ich mit diesen Werten für p= 0,46 raus

Dann berechne ich SD und bekomme 0,14 raus.

Das gebe ich in die Formel für T ein und T ist dann -1,372.

Für n1 verwende ich immer 22 und n2 immmer 25.

Das müsste doch so stimmen oder???????

DANKE

Wer hat noch -1,372 für T??????????????????????


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Binschgiii - 10.12.2010

(10.12.2010, 17:59)histamin00 schrieb: FOLGENDE WERTE HABE ICH FÜR 4b verwendet:
p1= 0,36
p2= 0,56

n1= 22
n2= 25

Dann bekomme ich mit diesen Werten für p= 0,46 raus

nochmal meine frage:
warum rechnest du 22 gerichte minus 14%, damit du auf die 0,36 kommst?
ich seh da keine logik dahinter?!


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - histamin00 - 10.12.2010

Also die Berechnung für p

P1

22 sind alle Gerichte
14 sind die Gerichte die einen Salzgehalt haben der der Empfehlung enstspricht

Ich möchte aber die Gerichte haben die einen höheren bzw niedrigeren Salzgehalt haben also die NICHT DEM SALZGEHALT DER EMPFEHLUNG ensprechen.

Also rechne ich 22..... alle Gerichte
- 14......Gerichte mit Salzgehalt der Empfehlung

Dann komm ich auf 8 Gerichte deren Salzgehalt nicht der Empfehlung entspricht.

Dann möchte ich wissen wie viel % 8 von gesammt 22 sind.
Also wie viele Gerichte der Gesamtheit nicht der Empfehlung entsprechen.

Also rechne ich....

22......100%
8........X

x......0,36 DAS IST p1!!!

Hoff jetzt is dir das klar
lg


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - SabsT - 10.12.2010

aber es sind ja 14,36% und nicht 14 gerichte..oder?


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - Binschgiii - 10.12.2010

(10.12.2010, 18:18)SabsT schrieb: aber es sind ja 14,36% und nicht 14 gerichte..oder?

eben, das war das was ich auch meinte =)


RE: Biostatistik Prüfungsfragen von 7.10.2010 - histamin00 - 10.12.2010

ACHTUNG !!!!!!!!!
´
Die Angabe ist echt sehr verwirrend zwischen 14 und 26% steht kein KOMMA! Das sind 2 vollkommen unterschiedliche Werte!!!!!!!!!!!!!!!

14
11 sind die Gerichte die der Empfehlung entsprechen

36%
32% braucht man für Beispiel d)!!!!! Das ist der Fettgehalt in %

Das ist sehr blöd geschrieben ich weiß, aber nicht verwirren lassen!!!