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Physiologie des Menschen - Druckversion

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RE: Physiologie des Menschen - Flo - 16.02.2011

(16.02.2011, 14:51)rumkugel13 schrieb: Wenns um Folien geht, sind da diese 200 Seiten von myDrive gemeint?

Ich meine mit "Folien" diese hier: http://www.meduniwien.ac.at/umweltphysiologie/links.htm
Also die nackten Folien seiner Vorlesung.

Die 200 Seiten von myDrive sind aber auch spitze, soweit ich das gesehen habe. Ein volles Skriptum, in das alle Folien eingearbeitet wurden. Aber stellenweise ists ein Bisschen angestaubt; Säure-Basen-Haushalt + Niere scheint zur Zeit der Erstellung des Skriptums noch ein gemeinsamer Foliensatz gewesen zu sein, nicht zwei (was aber an der Richtigkeit des Inhalts nicht ändert).


RE: Physiologie des Menschen - kipferl2 - 16.02.2011

Gut danke,.. dann heißts bei sc raten und bei mc vll nicht immer alles was vorgeschrieben ist ankreuzen Tongue ^^


RE: Physiologie des Menschen - sose - 16.02.2011

hab noch eine frage... die osmose gehört ja zu dem passiven transport.. und der wandert ja vom ort der höheren konzentration zum ort der niedrigeren konzentration... wieso steht dann in sienen unterlagen dass bei der osmose die teilchenkonzentration vom ort der geringeren konzentration zum ort der höheren wandern??????
BITTE UM HILFE!!!!
lg


RE: Physiologie des Menschen - sweety - 16.02.2011

wasserkonzetration wandert vom ort der höheren konz. zum ort der niedrigen konz. und teilchenkonzetration vom ort der niedrigen konz. zum ort der höheren konz.


RE: Physiologie des Menschen - Flo - 16.02.2011

(16.02.2011, 19:31)sose schrieb: hab noch eine frage... die osmose gehört ja zu dem passiven transport.. und der wandert ja vom ort der höheren konzentration zum ort der niedrigeren konzentration... wieso steht dann in sienen unterlagen dass bei der osmose die teilchenkonzentration vom ort der geringeren konzentration zum ort der höheren wandern??????
BITTE UM HILFE!!!!
lg

Ich hab mal kurz Paint angeworfen:

[Bild: osmosey.jpg]

Wasser fließt durch die wasserdurchlässige, aber für die gelösten Teilchen undurchlässige Membran vom Ort der geringeren Teilchenkonzentration (= "hohe Wasserkonzentration") zum Ort der größeren Teilchenkonzentration (= "niedrige Wasserkonzentration"), bis die Konzentration fast (der hydrostatische Druck wirkt dagegen) ausgeglichen ist.




RE: Physiologie des Menschen - sose - 16.02.2011

aber das ist dann nur für osmose eine ausnahme oder?
bei der filtration und der diffusion stimmt das dann die regel für den passiven transport?? oder?
lg und danke für die paint sache... war sehr hilfreich!!!!! Big Grin


RE: Physiologie des Menschen - andrea00 - 16.02.2011

die prüfung am fr ist Gymnasiumstr 50 oder ?
in dem Translations Zentrum


RE: Physiologie des Menschen - rumkugel13 - 16.02.2011

jop. Im univis steht die Hausnr nicht. Hab nur gelesen Audimax Gymnasiumstraße und das ZfT hab ich komplett übersehen. Um ein Haar wär ich am Freitag im echten Audimax gestanden und hätt dumm aus der Wäsche geguckt^^


RE: Physiologie des Menschen - Pilki - 17.02.2011

Beim durchgehen der "Fragenausarbeitung alle Fragen bis 16 06 2010.doc" sind mir einige Ungereimtheiten aufgefallen:

Frage 25: HCl-Sekretion, welcher Kanal: Cl+ Kanal?
Wenn gefragt ist welche Kanäle HCl ins Magenlumen sezernieren, muss doch entweder der H+/K+-Antiporter oder der HCO3-/CL- Antiporter gemeint sein?

Frage 39: Parasympathikus hat anders als angegeben keinen Einfluss auf Kammern, kann daher Kontraktionskraft nicht erniedrigen und nicht negativ ionotrop wirken.

Frage 41: Durch Gefäßerweiterung wird nicht der systolische, sondern der diastolische Blutdruck gesenkt.

Frage 44: Nicht falsch, aber missverständlich: Bei Transkription wird zunächst mal ein DNA-Abschnitt auf mRNA transkribiert/kopiert, natürlich zum Zweck der Proteinherstellung, jedoch erfolgt diese erst bei der Translation an den Ribosomen des rauen endoplasmatischen ER.

Frage 50: Die Bindung des Myosinköpfchens an das Aktin wird verhindert durch? Angegeben ist Tropomysin. Allerdings trifft die Antwort nur auf die glatte Muskulatur zu oder? Bei der quergestreiften verhindert doch Troponin die Bindung?!

Frage 51: Was wirkt stimulierend auf die Motilität:
Antwort: Acetylcholin. Außer ACh kann man noch Serotonin, Motilin und Gastrin nennen.

Frage 81: Neben Acetylcholin haben doch auch Motilin und Gastrin einen Einfluss auf die propulsive Motilität, oder?

Würd mich freuen, wenn dazu jmd. etwas schreiben könnte.


RE: Physiologie des Menschen - Gravity - 17.02.2011

Es ist auch noch irgendeine Frage auf die Art, "Wann kann Osmolarität von rechts nach links erfolgen" und als Antwort steht :

links 290 mosmol/l rechts 300mosmol/l

gehört, dass nicht umgekehrt ?


RE: Physiologie des Menschen - Resi10 - 17.02.2011

bei 51 und 81 sind acetylcholin, Substanz P, Gastrin, Motilin und Adenosin richtig.
Aber ich denk mal, dass in der Fragenausarbeitung nur Acetycholin steht, da es in den Prüfungen immer die einzige richtige Antwort war
bei 39) stimmt deine Antwort.


RE: Physiologie des Menschen - rumkugel13 - 17.02.2011

Zum Thema negativ ionotrop, schaut mal was Wiki darüber sagt:

Negative Inotropie kann dagegen durch die parasympathischen Fasern des Nervus vagus (X) bewirkt werden. Dabei innerviert der rechte Vagus vor allem den Sinusknoten und der linke Vagus den AV-Knoten des Herzens. Durch Bindung von Acetylcholin (als Überträgerstoff des Parasympathikus) an muskarinische Acetylcholinrezeptoren (im Herzen vor allem Typ M2, welche außerdem im Vorhof häufiger sind als in den Kammern), wird über ein hemmendes G-Protein (Gi/o) aktiviert, dessen alpha-Untereinheit die Adenylatcyclase hemmt. Die beta-gamma Untereinheit aktiviert einen einwärtsrektifizierenden Kaliumkanal (GIRK), wodurch die Depolarisation der Membran und der Kalziumeinstron erschwert wird. Der cAMP-Spiegel in der Zelle sinkt und der transsarkolemnale Kalziumstrom wird vermindert (über Hemmung des L-Typ-Kalziumkanals). Auch sympatholytische Substanzen wie Betarezeptorenblocker haben eine negativ inotrope Wirkung.

und weiters hier:
http://xa.yimg.com/kq/groups/30295221/1538789199/name/Herzanatomie+3.2010+%28Blutversorgung,+Innervation%29.pdf