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prüfungsfragen ü ern menschen 2 - markus - 10.12.2009 - was ist beim umgang mit isopropanol, dichlormethan und methanol zu beachten?? - warum braucht man bei der mg bestimmung eine farbreagenz - was falsch wenn lsg rot geworden ist? - wieso darf der wassergehalt bei einer probe für die kaloriemeterbestimmung nicht zu hoch sein? - wann können kunststoffküvetten verwedet werden? - warum braucht man bei vitC u mg eine eichgerade? - welche atome sind bei AAS nicht nachweisbar? - mg 50mg/dl E=0,567, schichtdicke=1cm EK ausrechnen - stimmt das so?? 50mg/dl = 500mg/l = 0,5 g/l c= 0,5/24,3 = 0,02 mol/l EK = 0,567/0,02 x 1 = 28,35 und hat jemand die antworten zu kjeldahl richtig oder falsch fragen??ß danke für jede hilfe!!!!!!!!!!!! RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - Claudia - 10.12.2009 ich kann zumindest eine beantworten - warum braucht man bei vitC u mg eine eichgerade Durch die bekannten Konzentrationen der Standardlösungen kann man mit den gemessenen Extinktionen eine Standardgerade erstellen. Erst mit dieser ist man in der Lage die Konzentrationen der Probe und Referenz zu ermitteln. Dies macht man entweder durch einsetzen in die Geradengleichung, oder durch direktes ablesen aus dem Diagramm. und bei: was ist beim umgang mit isopropanol, dichlormethan und methanol zu beachten?? ich denke, das diese substanzen leicht flüchtig sind und deshlab muss die eprouvette mit einem stopfen verschlossen werden. ist aber nur eine vermutung von mir. also es ist schon richtig das sie leicht flüchtig sind aber ob das die gewünschte antwort auf die frage ist weiß ich nicht ![]() lg claudia RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - Benedikt - 10.12.2009 rechenbsp stimmt fast aber die schichtdicke muss immer in cm sein also sinds 0,1 cm mit denen du rechnen musst!! RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - Benedikt - 10.12.2009 zu welche Atome sind nicht nachweißbar bei AAS Fluor selen arsen Quecksilber Jod RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - danii - 11.12.2009 wieso müss ich bei der extinktionsbestimmung die konzentration auf mol/l umrechnen? g/l ist doch auch eine konzentration, und wenn ich mich recht erinnere haben wir beim magnesium mg/l ghabt ... RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - ***marie*** - 11.12.2009 weil die Konzentration beim Rechnen vom Lambert beerschen Gesetz ganz einfach immer mol/L sein muss (so wie zum Bsp. beim Brennwert H in J/g angegeben werden muss) RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - Catha - 11.12.2009 @ AAS: Ich dachte, dass diese aufgezählten Atome NICHT nachweisbar sind - sind nicht nur Metalle und Halbmetalle in der AAS nachweisbar?!? Kenn mich nimmer aus... @ Methanol & CO: Ich würd sagen, das stimmt :-) Und dass man die Hamiltonspritze (Glas) verwenden muss, weil diese Substanzen Plastik angreifen und die Spitzen so undicht werden könnten (tropfen) - oder? @ Mg: Der Indikator ist Xylidylblau - durch Zugabe von Mg bildet sich ein rötlicher Farbkomplex, dessen Extinktion der Mg-Konz. proportional ist Ist die Indikatorlösung schon VOR Zugabe von Mg rot - war entweder das Becherglas in dem du deine Indikatorlsg. hergestellt hast, verunreinigt, oder du hast statt Aqua dest. normales Leitungswasser (enthält ja Mineralien) verwendet. @ Kalorimeterbombe: Ich würde sagen, dass ein zu hoher Wassergehalt in der Probe das Ergebnis verfälscht - du beziehst den Brennwert ja auf das Gewicht der Trockensubstanz deiner Probe - ist deine Probe nicht trocken genug, wird das Gewicht vom Wasser in die Brennwertbestimmung mit einbezogen - und Wasser hat ja keine Kalorien...weißt du, was ich mein? @ Kjeldahl: Kursieren die nicht schon irgendwo im Forum? RE: prüfungsfragen ü ern menschen 2 - Lisa19851 - 11.12.2009 Metahnol: 1.stopfen verwenden da leicht flüchtig 2.natürlich handschuhe und schutzbrille 3. nicht im abfluss schütten 4. nur glasgefäße verwenden |