Mich würd interessieren, wieviel "Freizeit" ihr euch so nehmt? Pro Woche, Monat.
Damit meine ich, wirklich nichts tun für die Uni.
Lg
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10.06.2011, 10:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.06.2011, 11:00 von kon.)
mitlernen halte ich für schwachsinnig.
1. geh ich eh nicht in die vorlesungen, weil man zuhause mmn effizienter lernen kann und 2. wenn ich ständig mitlernen würde, hätte ich bis zur prüfung eh wieder den stoff vom anfang vergessen.
bei mir hats bisher immer wunderbar funktioniert sich 1 woche vor der prüfung alles ins kurzzeitgedächtnis zu prügeln. je nach schwierigkeitsgrad bzw lernmenge dann auch mal 5-8 stunden am tag
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Also das erste Semester hab ich wirklich fast täglich gelernt ... mittlerweile mach ich das auch nicht mehr ... vor den Prüfungen ein paar Tage mehr oder weniger intensiv und ansonsten halt auf diverse Übungen vorbereiten.
... und werdet ihr das Studium in der Mindeststudienzeit abschließen bzw. habt ihr viele Praktika gemacht samt Auslandsaufenthalte?
ich sag mal so, wenn man das bakk in 6 semestern abschließen will, sollt man schon jeden tag was für die uni tun und vor allem nebenbei nicht arbeiten. die wenigsten schaffen es in 6 semestern. ich hab 9 gebraucht, arbeite aber nebenher recht viel, im sommer mach ich meist praktikas, hab aber auch die ersten 3 semester jetzt nicht soooo viel getan. komme jetzt ins 2te semester beim master (mach aber keinen erwi-master) und muss sagen, dass bakk war da schon chilliger, weil man sich die vos zum großen teil komplett sparen kann, das geht bei meinem master jetzt gar nicht mehr, hab extrem viel anwesenheitspflicht bzw. komm ich sonst nicht zu den unterlagen, muss auch aufhören zu arbeiten. freizeit hab ich eher sehr wenig.