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ernährungsphysio: wie ermittelt man bioverfügbarkeit?
#1
Hallo!
Ich weiß einfach nicht wie ich das beantworten soll! Wie ermittelt/bestimmt man die Bioverfügbarkeit?

Kann mir jemand helfen!
l.g.
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#2
Im kleinen Ernährungslehre Buch vom Elmadfa steht dies unter Proteine S. 86 als biologischer Parameter.
BW = retinierter N/absorbierter N *100

Genaueres entnimm bitte dem Buch.

lg
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#3
Danke für deine schnelle Antwort!
Das hab ich mir auch überlegt, aber ich glaube, dass die Bioverfügbarkeit nicht das gleiche ist, wie die biologische Wertigkeit - oder schon?
Bioverfügbarkeit = Menge der AS, die nach Verdauung, Absorpton und Transport zum Wirkort ihr physiologischen Funktionen erfüllen können.
Biologische Wertigkeit=in welchem Ausmaß Proteine zur Synthese von körpereigenen Protein genutzt werden könnem; Biologische Wertigkeit ist also die Qualität der Proteine.
Ist also Biovrefügbarkeit und biologiesche Wertigkeit das selbe?
Aber bei den Faktoren die die Proteinqualität (biologische Wertigkeit) beeinflussen steht auch die Bioverfügbarkeit.
Also kann das ja nicht das selbe sein!
Verstehst du was ich meine oder stehe ich auf der Leitung?
l.g.
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#4
Hat sonst noch wer eine Meinung zu dieser Frage!
Seite 191 Tabelle links oben -
Methoder zur Bestimmung der AS-verfügbarkeit!
l.g.
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#5
also ich meine, dass es sich bei biologischer wertigkeit um die qualität eines proteins handelt, das heisst die fähigkeit daraus körpereigene as/protein daraus zu bilden.

bei der bioverfügbarkeit handelt es sich generell um die menge des nährstoffes, die nach verdauung, absorption und transport zum wirkort gelangt und dort ihre physiolog. funktionen erfüllen kann.
beides sind parameter wieviel von etwas übrig bleibt bzw wieviel verwendet werden kann.

nun zur frage: wie ermittelt man die bioverfügbarkeit

-bilanzstudie (energie und chemische bilanz), nicht für vitamine geeignet
-biochemische untersuchungen
-mangelexperimente nicht mehr erlaubt
-tierversuche
-dosis- und wirkungsversuche
-untersuchungen zur beziehung zwischen höhe der aufnahme und aktivität spez. enzyme im
blut

lg und kraft fürs lernen
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#6
Danke!
Wo hast du das her?
Gehören da epidemiologische Untersuchungen, krative Tests, in vitro Zellverstuche, Extrapolation und Interpolation auch dazu, oder die die du aufgezählt hast?
Stimmt das auf seite 191 (Ernährung des Menschen) auch?
Was sagst du?

l.g.
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