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- reaktionen von körper auf wärmebelastung:
erhöhung der oberflächlichen durchblutung
erhöhung der evaporativen wärmeabgabe: Verhaltensmaßnahmen, bekleidung,körperliche aktivität,andere (ventilatoren,klima,wasser,..)
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14.09.2011, 10:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.09.2011, 10:06 von 0704240.)
1: Reaktion auf Wärmebelastung: Erhöhung der oberflächigen Durchblutung und Erhöhung der evaporativen Wärmeabgabe-
Reaktion auf Kältebelastung: Kältezittern, Zitterfreie Wärmebildung (braunes FG)
2: Gase -> CO2, N2, O2 ; und kleine, ungeladene, polare Moleküle auf seinen Folien ist das Bsp Ethanol angegeben
3:Also da hab ich nur einzeln etwas zur Verdauen von jeweil KH, Fette und EW gefunden:
EW: IM Magen durch Salzsäure denatuiert; wenig Proteine durch Pepsine hydrolysiert; Pankreaspepdidasen spalten NahrungsEW zu Oligopeptiden; Oligopeptide duch Amino-&Oligopeptidase->AS, Di- und Tripeptide; Nach Proteinhydrolyse-bervorzugt Di-& Tripeptide rasch aufgenommen; Absorbtion mittel H+ Symporter; Di-&Tripetide mittels zytoplasmatischen Aminopeptidasen -> L-AS -> Carrer über Membran ins Blut; Freien AS ohne Umbau über Carrer
KH: Alpha-amylase des Speichels und des Pankreassekrets spalten die alpha-1,4-Bindung der Stärke; Endprodukte sind Maltose, Maltotriose und alpha-Grenzdextrine; Speichel kann 50%der Stärke spalten; Stärkeverdauung durch Pankreasamylase erfolgt rasch; Können nur als Monosaccharide absorbiert werden-> werden durch Oligosacccheridasen hydrolytisch gespalten; Glucose und Galactose werden stekundär-aktiv im Symport mit Na an apikalen Seite absorbiert; Fructose wird apikal und basolateral über Glukosetransporter absorbiert
Lipiden: 90%d. Nahrungslipide sind Triglyceride -> enthalten langkettige FS; 10% Phpspholipide, Cholesterolester und fettlösliche Vitamine; Narungslipide müssen fein emulgiert werden; Werden in Gegenwart von Proteinen, Fettabbauprodukten, Lecithin und gallensäure zur Emulsion umgewandelt; Enzymatische Spaltung beginnt im Magen durch Lipase; FS und Glycerol gelangen per Diffusion in Enterozyten und werden über Blutweg transportiert; Cholesterol, Lysophospholipide und lange FS mizellar eingeschlossen; so werden fetten aus Mizellen in Enterozyten aufgenommen und resynthetisiert; Mit Proteinhülle gelangen Triglyceride, Phospholipide und Cholesterol als Ghylomikronen in Lymphe
4:Nicht-Häm-Eisen ist soweit ich das verstanden habe das dreiwertige Eisen Fe3+. Das muss zu zweiwertigen Fe2+ im Magen, durch Magensäure reduziert werden. Fe2+ ist für Duodenum leicht absorbierbar!
Hoffe das stimmt alles. Hab ich etwas nicht im Skript gefunden, hab ich es mir aus dem Internet vorwiegen von Wikipedia rausgesucht!
Lg
Bei 1. kommt noch bei Kältebelastung hin: Verringerung der oberflächigen Durchblutung (Vasokonstriktion)
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14.09.2011, 10:34
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.09.2011, 11:16 von Ich..)
Danke danke danke!!!
Ist vielleicht mit Atemstromstärke Atemmechanik gemeint??
Das wäre dann Druck und Volumensänderung während des Atemzyklus
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da steht doch UZA2 Hörsaal 7 um 10 Uhr??
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14.09.2011, 20:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.09.2011, 20:27 von Ich..)
Für mich ist es der 3.Antritt...von dem her hab ich echt Panik davor! Ich hab echt viel gelernt aber das hab ich bei den Antritten davor auch..naja :/
Bei uns (BACH) steht HS 7+8 ...komisch. Naja wird werden sehen. Das ist ja das geringste Problem.