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STUDIENGEBÜHR - Neu?!
#1
http://portal.gmx.net/de/themen/oesterre...OCDor.html

>>>>>> würg <<<<<<<

nach diesem system würds heißen wer schnell fertig sein will darf auch brav zahlen Sad Sad Sad
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#2
Ich geh in keine VO mehr...
Bei Übungen kann ichs halt net ändern.
Also blöder kanns doch nimmer werden... *rolleye*
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#3
Puh, na bin ich froh, dass ich dieses Semester meine letzten 2 Prüfungen hab, das wird ja immer lustiger Rolleyes
[Bild: 477330kdvanw3k7k.jpg]
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#4
das war eh klar,dass sowas kommt
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#5
monki schrieb:das war eh klar,dass sowas kommt

nur weil der hahn das will, heißt das noch nix (hoff ich).

baba,
maria
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#6
Und dann wundert sich die ÖVP dass sie bei der Wahl soviel verliert, mit solchen Ideen.
Der Hahn hatte ja auch mal die Idee Zugangsbeschränkungen für Masterstudien einzuführen. Und zwar in Form von zusätzlichen Sprachkursen, etc die man besuchen muss.
Dh. wenn man seinen Master in EW machen will muss man dann eine Fremdsprache lernen...
Bildungsfeindlicher gehts wohl nimmer. Der Hahn scheint ja ein "würdiger" Nachfolger zur Gehrer zu sein.
Versteht denn keiner [/align]dass Bildung extrem wichtig für unsere Gesellschaft ist? *kopfschüttel*

Ich zumindest möchte dass meine Kinder auch mal studieren dürfen wenn sie denn wollen. Und auch das was sie wollen.
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#7
Wenn die Studiengebühren jetzt wieder eingeführt werden, kann Werner Faymann und die gesamte SPÖ eigentlich für 5 Jahre auf Urlaub gehen. Wenn sie schon bei einem so (in Relation zur Finanzkrise z. B.) unbedeutenden Thema klein bei gibt, hat sie ohnehin nicht mehr viel zu sagen und die ÖVP schmeisst den Laden.

PS: Warum der ansonsten meiner Meinung nach ganz vernünftige Johannes Hahn beim Thema Bildung so unbeholfen agiert ist mir ein Rätsel.
Don't panic!
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#8
Hallo,

das Thema Studiengebühren v.a. hinsichtlich der Vor-/ Nachteile verschiedener Arten der Einhebung ist ein sehr komplexes.

Grundsätzlich bin ich ja für die bedingungslose Abschaffung der Gebühren für alle - gemessen an sonstigen Staatsausgaben ist der Einnahmenausfall durch Streichung der Gebühren ja geradezu lächerlich ... insbesondere auch dann, wenn man bedenkt, dass es hier um Bildungsausgaben geht, die mittelfristig dem Staat und der Volkswirtschaft wieder nützen.

Wenn man nun - weshalb auch immer - zu dem Schluss kommt, dass unbedingt Gebühren eingehoben werden sollen, dann kommt der erwähnte Vorschlag ins Spiel. Fakt ist, dass bis zur Abschaffung der Studiengebühren in den frühen 1970er Jahren diese genau so eingehoben wurden, nämlich defacto pro Lehrveranstaltung.

Nur auf den ersten Blick ist das eine Bestrafung der Schnellen, denn wenn jemand in Mindestzeit studiert, dann kommt ihm der fixe Semesterbeitrag genau gleich teuer wie die ins Spiel gebrachte Bezahlung pro SWS oder ECTS. Wenn aber jemand - weswegen immer - länger braucht, dann spart er sich mit Hahns "alter Idee" Geld. Es kostet also das Studium als solches einen Fixpreis - und je nachdem wie rasch man es konsumiert, fallen dann eben entsprechende Beiträge an. Wenn man also nicht in eine Übung reinkommt oder wegen Überfüllung keinen Prüfungstermin kriegt und deshalb ein Semester verliert, so kostet das nicht mehr automatisch 370.- Euro zusätzlich. Auch für Berufstätige ist die vorgeschlagene Variante ein Vorteil, letztlich läuft es hinaus auf ein modifiziertes "Teilzeitstudium", das ja auch schon mal breit andiskutiert worden ist - getreu dem Prinzip: Wer weniger Unileistungen konsumiert, der soll auch weniger dafür zahlen müssen.

Nocheinmal: Keine Gebühren sind auch mir lieber als der aktuelle Vorschlag, gegenüber der bisherigen Form wäre es imho aber trotzdem ein Vorteil für die allermeisten Studis.

Tom
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#9
Und wenn ich ein Doppelstudium mach dann zahl ich im Grunde gleich die doppelte Studiengebühr? Na servas!

Außerdem, wenn ich schon für eine LV zahlen muss, dann will ich auch garantiert einen Sitzplatz und einen Prüfungsplatz haben. Sonst ist es einfach nur frustrierend dafür extra bezahlt zu haben.

Abgesehen davon wärs auch noch mal ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand für die Unis und umständlich für die Studierenden.
Und es würde die Studienzeit verlängern weil viele sich sicher zweimal überlegen ob sie eine LV machen bzw zu einer Prüfung antreten oder nicht.

Und es motiviert nicht grade dazu mal ein Wahlfach nur aus Interesse zu machen.

Das Problem wird sich erst ändern wenn mal ein größerer Teil des Staatseinkommens der Bildung zur Verfügung gestellt wird, da können die Studiengebühren in welcher Form auch immer eh nix dran ändern.
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#10
Zitat:Und wenn ich ein Doppelstudium mach dann zahl ich im Grunde gleich die doppelte Studiengebühr? Na servas!


Das dachte ich mir auch. Das is ja wirklich eine Frechheit! Dann wird ja keiner mehr was 2. studieren, weil das viel zu teuer wär. Und eben Wahlfächer wird man auch keine mehr freiwillig machen...
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#11
und wie ist das, wenn man keine vo belegt, sondern nur mehr die prüfungen macht? hat man dann auch weniger gebühren? wenn ja, dann wären ja die hörsäle leer...
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#12
ich denke, es würde nach prüfungen "abgerechnet" werden.

baba,
maria
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