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EDV und Biometrie UE SS13
#49
für welche 3 variablen habt ihr die maßzahlen ausgerechnet bei 1b ?
danke
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#50
Kann mir BITTE jemand mit der aufgabe 4) helfen??? ich hab keine ahnung wie ich die lösen soll..... wäre sehr dankbar!! Smile
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#51
@miha:

wie kommst du denn auf das ergebnis von 4d)?
binomial geht ja hier nicht, weil die stichprobe zu groß ist, oder?!
danke schon mal
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#52
also beispiel 4) (Binomialverteilung) Medizinstudenten - Raucherverhalten [ als bsp : ^2= hoch 2 also = ²]

a) der Fall, keine Raucher unter den Studenten => nach der Binomialverteilungsformel: P (X=k) = (n über k) * p^k * (1-p)^n-k

k = 0 (da KEINE Raucher = 0 RAUCHER)
n = 50 Medizinstudenten
p = 35% = 35/100 = 0,35

P(X=0) = (50 über 0) * 0,35^0 * (1-0,35)^50-0 = 4,4225 * 10^-10



b) der Fall, dass es weniger als 10 Medizinstudenten sind, die rauchen:

die Summe aus den Wahrscheinlichkeiten P(X=0) + P(X=1) ..... etc. bis P(X=9)

das schreib ich jetzt sicher nicht alles hier hin.. is echt zu mühsam!! .. einfach nur in die formel von oben die anderen zahlen einsetzen Wink
aufjedenfall ist das Ergebnis dann 0,006698 also 0,67%

c) der Fall, dass genau 18 Personen Raucher angeben

P(X=18) .. setze in die Formel wie oben ein.. Ergebnis = 0,115615 ~ 11,6%

d) Befragung von 600 Personen bei einem 35%igen Anteil

n = 600
p = 0,35
35 % von 600 Personen sind 210 Personen [ 600*35/100 = 210 ]

P (X=210) = setze in die Formel ein wie oben ... Taschenrechner ERROR --> dazu gibt es einen Link, der bereits hier in diesem beitrag irgendwo gepostet wurde, wo man das 600 über 210 eintippen kann und ein gültiger Wert rauskommt!!!



lg Wink
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#53
Danke!!
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#54
bei a) ist es halt so.. da die formel ja so geht.. die wahrscheinlichkeit dass genau k erfolge in n versuchen (so lautet die definition der formel)
der fall das eben keiner raucher ist.. bedeutet dass es 0 raucher gibt deshalb ist das k in diesem fall 0 und die n sind halt die 50 medizinstudenten die befragt wurden!
daselbe gilt für c) hier tritt der fall ein dass es 18 raucher sind.. die anzahl der befragten medizinstudenten verändert sich nicht.. also dass eben eintritt: 18 raucher von 50 studenten

bei b) ist es so.. dass du die wahrscheinlichkeit brauchst dass es weniger als 10 studenten sind die rauchen, von den 50.. das bedeutet du musst dir ausrechnen die wahrscheinlichkeit das einer raucht, das zwei rauchen, dass 3 rauchen, dass 4 rauchen usw. und das alles zusammen ergibt die wahrscheinlichkeit dass eben genau 9 leute von den 50 studenten raucher sind.. und 9 ist weniger als 10.. (eigentlich könnte es ja auch 9,9 sein (was theoretisch statistisch richtiger wäre.. aber es gibt ja keine 9,9halbe personen ^^)


bei d) wird einfach die anzahl der studenten auf 600 erhöht.. d.h ich habe nun keine 50 leute stichprobe mehr sondern 600 leute und eben einen 35%igen Anteil den ich mir ausrechnen möchte.. der normale taschenrechner is einfach mit diesen hohen zahlen überfordert.. dennoch berechnet man das statistisch immer noch mit dieser formel.. nur halt eben mit spez.taschenrechnern bzw. diesen einen link da.. der von mimi27 gepostet wurde

lg Smile
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#55
Dankeschön Smile
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#56
hat jemand von euch sich schon die zweite hausübung angesehen

versteh nicht ganz was die bei beispiel 1d wollen Huh
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#57
hey moni Smile

also wie ich das verstanden hab.. musst du auf "umkodierung zu einer anderen variable".. und dann änderst du die gruppe einfach auf berufstätige und da sind halt jetzt beide dann drinnen, also die berufstätigen und die selbstständigen sozusagen - wie eine völlig neue andere variable halt !!
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#58
hey wir hängen auch voll mit dem bespiel 4d unser ansatz wäre jetzt gewesen eine stetigkeitskorrektur zu machen was hält ihr davon ? das einzige was uns nur komisch vorkommt ist dass unser mü so wie bei miha 210 ist aber die bereiche ( von der steigkeitskorrektur dann 210,5 und 209,5 und hinaus bekommen wir dann 3,2 und das ist halt relativ nah wie das ergebnis von dem link. was hältt ihr davon????
und gibts noch mehr ideen bei 1e was man sagen kann außer dass sie nicht repräsentativ sind und dass man nicht von 20 studenten und senioren auf nur studentenzurückschließen kann?!
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#59
also das mit der stetigkeitskorrektur (binomialverteilung geht in die richtung normalverteilung aufgrund der stetigkeitskorrektur > 3) .. habe ich mir eh auch gedacht, dass man das machen könnte .. aber letztendlich betrachte ich den fall so.. dass einfach eine andere stichprobengröße hergenommen wird .. und daher die formel dann auch ganz normal nicht in die normalverteilung geht sondern als binomialverteilung bleibt!! und bei beiden varianten ist halt dann dieser unterschied gegeben beim ergebnis.. wobei eben das eine ergebnis dann als normalverteilung und das andere eben mit der binomialverteilung gelöst wurde..
wüüürde der nette herr taschenrechner eben nicht probleme damit haben Smile)))
aber dazu gibts ja diesen link wo der taschenrechner das machen kann online..
naja aber ehrlichgesagt ich werds jetzt einfach als binomialverteilung rechnen .. ohne stetigkeitskorrektur
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#60
eh ich stimme dir da genau zu nur wir denken uns halt woher wir wissen sollen dass wir so einen link verwenden können dürfen ....?! aber nachdem eh nur 0,2 unterschied ist wirds nicht so tragisch sein welche art man verwendet ; )
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