(06.04.2011, 10:46)conny0 schrieb: warum nicht einfach jeden so machen lassen wie er will? wozu das überzeugen, überreden, motivieren wollen, ändern, sollen, müssen...
Soll doch jeder machen was er will, ich versuche lediglich meine Seite der Medaille auszudrücken, um vielleicht der ein oder anderen hier den Sport schmackhaft zu machen.
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand das nicht will, "whatever floats your boat".

(06.04.2011, 13:06)degubaby schrieb: Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich glaube man muss sich ein kleines bisschen selbst hassen, um sich so abzuquälen
Objektiv gesehen ists eh damit zu vergleichen, pro Woche 3-4mal mit dem Kopf voran gegen eine Wand zu laufen. Allerdings lässt man all seine Probleme und Sorgen, den Alltagstrott, und die guten und schlechten Dinge draußen, und hat somit eine Stunde wirkliche "Freizeit". Zumindest ists bei mir so.
Hier noch ein wunderschöner Text zu dem Thema von Henry Rollins, der hierzulande eher unbekannt ist - zu unrecht, finde ich. Einfach mal auf youtube ein paar Sachen von ihm aus den Spoken Word Performances ansehen, oder was von einer seiner Bands anhören

http://www.oldtimestrongman.com/henryrollins_iron.html
Die bekannteste Stelle daraus ist wohl
Zitat:The Iron never lies to you. You can walk outside and listen to all kinds of talk, get told that you're a god or a total bastard. The Iron will always kick you the real deal. The Iron is the great reference point, the all-knowing perspective giver. Always there like a beacon in the pitch black. I have found the Iron to be my greatest friend. It never freaks out on me, never runs. Friends may come and go. But two hundred pounds is always two hundred pounds.
Schmalzig, aber richtig.

