04.10.2011, 14:20
Elektrophorese:
1. In der Kapillarelektrophorese in freier Lösung entscheidet die effektive Mobilität über Migration der Analyte. Geben Sie an, wie diese Mobilität einer monovalenten Säure (Formel) und einer monovalenten Base vom pH abhängt. Stellen Sie diese Abhängigkeit der Mobilität von pH für Säure (pKa=5) und Base (pKa=9) in einer Zeichnung dar.
Säure:
HAc +H20 ↔ H30+ +Ac-
α=[Ac-] / ([Ac-]+[HAc]
α=1 / (1+10^(pKa-pH))
Base:
HB+ + H20 ↔ B + H30+ α= 1 / (1+10p^(pH-pKa))
μieff= μiact * α (von α und somit vom pH abhängig)
= μiact / (1+10^(pKa-pH))
Der Isoelektrische Punkt ist die Schnittstelle. pI= ½ (pKa1+pKa2)
und die abbildung davon sind auf den kenndler, elektrophorese folien seite 10.
sorry besser kann ich das auch ned erklären
1. In der Kapillarelektrophorese in freier Lösung entscheidet die effektive Mobilität über Migration der Analyte. Geben Sie an, wie diese Mobilität einer monovalenten Säure (Formel) und einer monovalenten Base vom pH abhängt. Stellen Sie diese Abhängigkeit der Mobilität von pH für Säure (pKa=5) und Base (pKa=9) in einer Zeichnung dar.
Säure:
HAc +H20 ↔ H30+ +Ac-
α=[Ac-] / ([Ac-]+[HAc]
α=1 / (1+10^(pKa-pH))
Base:
HB+ + H20 ↔ B + H30+ α= 1 / (1+10p^(pH-pKa))
μieff= μiact * α (von α und somit vom pH abhängig)
= μiact / (1+10^(pKa-pH))
Der Isoelektrische Punkt ist die Schnittstelle. pI= ½ (pKa1+pKa2)
und die abbildung davon sind auf den kenndler, elektrophorese folien seite 10.
sorry besser kann ich das auch ned erklären


