14.02.2012, 13:18
Hallo Pina!
Steht in einem seiner älteren Skripten recht gut erklärt. Skript findest du hier: http://www.univie.ac.at/stv-biologie/HP/...r_WS07.pdf (Seite 12 und 13)
Hab mal versucht den Teil aus o.g. Skript rauszukopieren; aber die Formeln werden nicht lesbar sein ...
Der Term (αij – 1) heißt Selektivitätsterm, der Term k
1k heißt Retentionsterm und der Term
N heißt Effizienzterm.
Der Retentionsterm ist nur bei sehr kleinen k wichtig. Für große k geht er gegen 1. Bei den üblichen
Retentionen von 2 bis 3 ist er schon vernachlässigbar.
Rij sollte auf 1.5 erhöht werden:
Der Effizienzterm kann vergrößert werden, indem H verringert oder L vergrößert wird. Allerdings
erhöht sich die Auflösung nur mit der Wurzel der Länge, während die Dauer der Analyse linear von
der Länge abhängt (Bsp.: 4fache
Länge bewirkt Verdoppelung der Auflöung aber Vervierfachung
der Dauer).
Der Selektivitätsterm kann durch chemische Verbesserungen (Unterschiede in der Affinität der
Komponenten zur stationären Phase) vergrößert werden.
Steht in einem seiner älteren Skripten recht gut erklärt. Skript findest du hier: http://www.univie.ac.at/stv-biologie/HP/...r_WS07.pdf (Seite 12 und 13)
Hab mal versucht den Teil aus o.g. Skript rauszukopieren; aber die Formeln werden nicht lesbar sein ...
Der Term (αij – 1) heißt Selektivitätsterm, der Term k
1k heißt Retentionsterm und der Term
N heißt Effizienzterm.
Der Retentionsterm ist nur bei sehr kleinen k wichtig. Für große k geht er gegen 1. Bei den üblichen
Retentionen von 2 bis 3 ist er schon vernachlässigbar.
Rij sollte auf 1.5 erhöht werden:
Der Effizienzterm kann vergrößert werden, indem H verringert oder L vergrößert wird. Allerdings
erhöht sich die Auflösung nur mit der Wurzel der Länge, während die Dauer der Analyse linear von
der Länge abhängt (Bsp.: 4fache
Länge bewirkt Verdoppelung der Auflöung aber Vervierfachung
der Dauer).
Der Selektivitätsterm kann durch chemische Verbesserungen (Unterschiede in der Affinität der
Komponenten zur stationären Phase) vergrößert werden.

