27.06.2012, 13:23
ich hätte steady state so beantwortet:
Enzyme gleichen Substratschwankungen aus (Produktion = Verbrauch). Bei der anaeroben Glukoseverwertung/Glykogenverwertung, also bei hohen Belastungen in kurzer Zeit (Sprint, Krafttraining,...) wird in sehr kurzer Zeit viel ATP verbraucht. Die ATP Konzentration darf nicht unter 80% sinken und muss daher schnell wiederhergestellt werden. Glykogen zu Pyruvat zu Lactat (wieder zu Glucose über Cori Zyklus) schneller als Glucose zu Pyruvat zu Acetyl CoA + Citratzyklus + oxidative Phosphorylierung. (ATP-Ausbeute aerob 38, anaerob 2 -> aber schneller). Da könnte man dann noch die Regeneration von NAD+ ansprechen, die für die Glykolyse notwendig ist. Pyruvat + NADH -> Lactat + NAD+
NAD+ steht wieder für die Glykolyse bereit.
Ich glaube damit gibt es dann genug Gesprächsstoff und er wird garantiert in alle Richtungen Fragen (was, wie, warum, woher, wohin, wo,...).
Enzyme gleichen Substratschwankungen aus (Produktion = Verbrauch). Bei der anaeroben Glukoseverwertung/Glykogenverwertung, also bei hohen Belastungen in kurzer Zeit (Sprint, Krafttraining,...) wird in sehr kurzer Zeit viel ATP verbraucht. Die ATP Konzentration darf nicht unter 80% sinken und muss daher schnell wiederhergestellt werden. Glykogen zu Pyruvat zu Lactat (wieder zu Glucose über Cori Zyklus) schneller als Glucose zu Pyruvat zu Acetyl CoA + Citratzyklus + oxidative Phosphorylierung. (ATP-Ausbeute aerob 38, anaerob 2 -> aber schneller). Da könnte man dann noch die Regeneration von NAD+ ansprechen, die für die Glykolyse notwendig ist. Pyruvat + NADH -> Lactat + NAD+
NAD+ steht wieder für die Glykolyse bereit.
Ich glaube damit gibt es dann genug Gesprächsstoff und er wird garantiert in alle Richtungen Fragen (was, wie, warum, woher, wohin, wo,...).

