02.03.2013, 17:23
Danke erstmal für deine Antwort.
Falaffel werden zwar aus Kichererbsen gemacht, aber frittiert werden diese üblicherweise in Palmöl. Dieses Palmöl, obwohl pflanzlich, besteht aus ungesättigten Fettsäuren (folglich sehr hitzebeständig), hat einen hohen Anteil an Transfetten und ist meiner Information nach sogar schädlicher als Schweineschmalz. Beim Frittieren entstehen Acrylamide (krebserregend), und ich unterstelle den Betreibern mal, sich nicht allzu viele Gedanken um Chemie zu machen. Jeder Mc Donalds (den ich wegen seiner Umweltpolitik und seinem unmöglichem Umgang mit den Angestellten NIEMALS wieder besuchen werde) hat standardisierte Vorgaben, was Gartemperaturen, Ölwechsel etc. betrifft. Falaffelbuden sind offenbar Familienbetriebe orientalischer Mitbürger, die wissen von Acrylamiden, Transfetten etc wohl noch nicht einmal, daß es sowas gibt. Außerdem ist das Sandwich Weißbrot, also wohl kaum als "gesund" zu empfehlen.
Die chinesischen Nudeln dagegen sind wahre Glutamatbomben. Zum Glutamat gibt's gerade im Online-Standard einen größeren Artikel, der leider mmn total voreingenommen und nicht korrekt ist. Der Autor proklamiert die Unbedenklichkeit des Glutamats, meint, es gäbe "hunderte Studien, in denen kein negativer Effekt nachgewiesen wurde". Daß es aber genauso hunderte Studien gibt, die sehr wohl negative Effekte nahe legen, erwähnt er mit keinem Wort. Eine derartig offensichtliche tendenzielle Berichterstattung in einem
"Qualitätsblatt" löst bei mir allergische Anfälle aus...
Zurück zu meiner Situation: ich bin leider aus beruflichen Umständen auf schnelles Essen angewiesen, privat am Wochenende koche ich gerne gesund. Auch wenn ich kein Ernährungswissenschaftler bin, habe ich mir im Lauf der Zeit einiges angelesen.
Meine Frage bleibt daher aufrecht: Gibt es derzeit gesundes, schnelles Essen in Wien?
Oder wie könnte so etwas aufgezogen werden, wenn es das nicht gibt?
Falaffel werden zwar aus Kichererbsen gemacht, aber frittiert werden diese üblicherweise in Palmöl. Dieses Palmöl, obwohl pflanzlich, besteht aus ungesättigten Fettsäuren (folglich sehr hitzebeständig), hat einen hohen Anteil an Transfetten und ist meiner Information nach sogar schädlicher als Schweineschmalz. Beim Frittieren entstehen Acrylamide (krebserregend), und ich unterstelle den Betreibern mal, sich nicht allzu viele Gedanken um Chemie zu machen. Jeder Mc Donalds (den ich wegen seiner Umweltpolitik und seinem unmöglichem Umgang mit den Angestellten NIEMALS wieder besuchen werde) hat standardisierte Vorgaben, was Gartemperaturen, Ölwechsel etc. betrifft. Falaffelbuden sind offenbar Familienbetriebe orientalischer Mitbürger, die wissen von Acrylamiden, Transfetten etc wohl noch nicht einmal, daß es sowas gibt. Außerdem ist das Sandwich Weißbrot, also wohl kaum als "gesund" zu empfehlen.
Die chinesischen Nudeln dagegen sind wahre Glutamatbomben. Zum Glutamat gibt's gerade im Online-Standard einen größeren Artikel, der leider mmn total voreingenommen und nicht korrekt ist. Der Autor proklamiert die Unbedenklichkeit des Glutamats, meint, es gäbe "hunderte Studien, in denen kein negativer Effekt nachgewiesen wurde". Daß es aber genauso hunderte Studien gibt, die sehr wohl negative Effekte nahe legen, erwähnt er mit keinem Wort. Eine derartig offensichtliche tendenzielle Berichterstattung in einem
"Qualitätsblatt" löst bei mir allergische Anfälle aus...
Zurück zu meiner Situation: ich bin leider aus beruflichen Umständen auf schnelles Essen angewiesen, privat am Wochenende koche ich gerne gesund. Auch wenn ich kein Ernährungswissenschaftler bin, habe ich mir im Lauf der Zeit einiges angelesen.
Meine Frage bleibt daher aufrecht: Gibt es derzeit gesundes, schnelles Essen in Wien?
Oder wie könnte so etwas aufgezogen werden, wenn es das nicht gibt?
