11.03.2013, 22:27
Es waren zu diesem Praktikum nahezu doppelt so viele Studierende mit der Höchstpunktezahl vorgemerkt, als Plätze vorhanden sind. Darunter gab es auch mehrere Fälle, die im Sommersemester ihr Studium keinesfalls abschließen können und den Platz daher nicht unbedingt dringend schon in diesem Semester benötigen.
Wäre hier einfach nur der Zuteilungslauf gestartet worden, wären die Plätze bei gleichen Punkteeinsätzen NUR NACH ZUFALLSGENERATOR zugeteilt worden.
Damit wären Plätze auch an Studierende vergeben worden, die wegen anderer fehlender Übungen und Seminare auf jeden Fall noch ein oder mehrere Semester weiterstudieren müssen, womit diese Plätze für Interessenten fehlen, die noch im Sommersemester abschließen können.
Die „schlechten Zustände“ resultieren daraus, dass AUF DIE WÜNSCHE VIELER BETROFFENER STUDIERENDER Rücksicht genommen wurde und jemand FREIWILLIG mehr als die Hälfte seines Wochenendes damit verbracht hat, um in stundenlanger mühevoller Kleinarbeit die Studienfortschritte und einzelnen bereits absolvierten Prüfungen von jedem (der nahezu 50!) Interessenten anzusehen und herauszufinden, wo es Härtefälle geben würde, die vielleicht verhindert werden könnten.
Vielen Dank an alle, die hier „so viel Verständnis“ für ein freiwilliges Entgegenkommen und (unbezahlter) Arbeit in der Freizeit zeigen!
Die gleiche Vorgangsweise ist auch für die kommenden Übungen (Lebensmittelchemische Übungen Kurs 2) vorgesehen, sollte aber eine “möglichst schnelle Platzvergabe“ bevorzugt werden, kann der Zuteilungslauf auch sofort nach Ende der Anmeldefrist gestartet und bei gleichen Punkteeinsätzen die Vergabe der Plätze ohne Rücksicht auf mögliche Abschlüsse dem Zufallsprinzip überlassen werden (das sieht das Punktesystem der Uni so vor, da es andere Kriterien nicht erkennen kann).
Wäre hier einfach nur der Zuteilungslauf gestartet worden, wären die Plätze bei gleichen Punkteeinsätzen NUR NACH ZUFALLSGENERATOR zugeteilt worden.
Damit wären Plätze auch an Studierende vergeben worden, die wegen anderer fehlender Übungen und Seminare auf jeden Fall noch ein oder mehrere Semester weiterstudieren müssen, womit diese Plätze für Interessenten fehlen, die noch im Sommersemester abschließen können.
Die „schlechten Zustände“ resultieren daraus, dass AUF DIE WÜNSCHE VIELER BETROFFENER STUDIERENDER Rücksicht genommen wurde und jemand FREIWILLIG mehr als die Hälfte seines Wochenendes damit verbracht hat, um in stundenlanger mühevoller Kleinarbeit die Studienfortschritte und einzelnen bereits absolvierten Prüfungen von jedem (der nahezu 50!) Interessenten anzusehen und herauszufinden, wo es Härtefälle geben würde, die vielleicht verhindert werden könnten.
Vielen Dank an alle, die hier „so viel Verständnis“ für ein freiwilliges Entgegenkommen und (unbezahlter) Arbeit in der Freizeit zeigen!
Die gleiche Vorgangsweise ist auch für die kommenden Übungen (Lebensmittelchemische Übungen Kurs 2) vorgesehen, sollte aber eine “möglichst schnelle Platzvergabe“ bevorzugt werden, kann der Zuteilungslauf auch sofort nach Ende der Anmeldefrist gestartet und bei gleichen Punkteeinsätzen die Vergabe der Plätze ohne Rücksicht auf mögliche Abschlüsse dem Zufallsprinzip überlassen werden (das sieht das Punktesystem der Uni so vor, da es andere Kriterien nicht erkennen kann).

