bei a) ist es halt so.. da die formel ja so geht.. die wahrscheinlichkeit dass genau k erfolge in n versuchen (so lautet die definition der formel)
der fall das eben keiner raucher ist.. bedeutet dass es 0 raucher gibt deshalb ist das k in diesem fall 0 und die n sind halt die 50 medizinstudenten die befragt wurden!
daselbe gilt für c) hier tritt der fall ein dass es 18 raucher sind.. die anzahl der befragten medizinstudenten verändert sich nicht.. also dass eben eintritt: 18 raucher von 50 studenten
bei b) ist es so.. dass du die wahrscheinlichkeit brauchst dass es weniger als 10 studenten sind die rauchen, von den 50.. das bedeutet du musst dir ausrechnen die wahrscheinlichkeit das einer raucht, das zwei rauchen, dass 3 rauchen, dass 4 rauchen usw. und das alles zusammen ergibt die wahrscheinlichkeit dass eben genau 9 leute von den 50 studenten raucher sind.. und 9 ist weniger als 10.. (eigentlich könnte es ja auch 9,9 sein (was theoretisch statistisch richtiger wäre.. aber es gibt ja keine 9,9halbe personen ^^)
bei d) wird einfach die anzahl der studenten auf 600 erhöht.. d.h ich habe nun keine 50 leute stichprobe mehr sondern 600 leute und eben einen 35%igen Anteil den ich mir ausrechnen möchte.. der normale taschenrechner is einfach mit diesen hohen zahlen überfordert.. dennoch berechnet man das statistisch immer noch mit dieser formel.. nur halt eben mit spez.taschenrechnern bzw. diesen einen link da.. der von mimi27 gepostet wurde
lg
der fall das eben keiner raucher ist.. bedeutet dass es 0 raucher gibt deshalb ist das k in diesem fall 0 und die n sind halt die 50 medizinstudenten die befragt wurden!
daselbe gilt für c) hier tritt der fall ein dass es 18 raucher sind.. die anzahl der befragten medizinstudenten verändert sich nicht.. also dass eben eintritt: 18 raucher von 50 studenten
bei b) ist es so.. dass du die wahrscheinlichkeit brauchst dass es weniger als 10 studenten sind die rauchen, von den 50.. das bedeutet du musst dir ausrechnen die wahrscheinlichkeit das einer raucht, das zwei rauchen, dass 3 rauchen, dass 4 rauchen usw. und das alles zusammen ergibt die wahrscheinlichkeit dass eben genau 9 leute von den 50 studenten raucher sind.. und 9 ist weniger als 10.. (eigentlich könnte es ja auch 9,9 sein (was theoretisch statistisch richtiger wäre.. aber es gibt ja keine 9,9halbe personen ^^)
bei d) wird einfach die anzahl der studenten auf 600 erhöht.. d.h ich habe nun keine 50 leute stichprobe mehr sondern 600 leute und eben einen 35%igen Anteil den ich mir ausrechnen möchte.. der normale taschenrechner is einfach mit diesen hohen zahlen überfordert.. dennoch berechnet man das statistisch immer noch mit dieser formel.. nur halt eben mit spez.taschenrechnern bzw. diesen einen link da.. der von mimi27 gepostet wurde
lg

