03.05.2008, 15:29
Hallo!
1. Diese Bindung ist mesomeriestabilisiert und hat auch zur Folge, dass sie nicht mehr frei drehbar ist. Man beobachtet deshalb Stereoisomerie. Das N-Atom so gering basisch geworden, dass das H-Atom zu benachbarten Gruppen (vor allem zur benachbarten polarisierten Carbonyl-Gruppe) eine stabilisierende Wasserstoffbrücke aufbauen kann. Somit ist der Stickstoff eher elektrophil als nucleophil und deshalb auch nicht basisch.
3. Die Phosphodiester-Methode ist ein Verfahren zur Ausbildung einer Bindung zwischen zwei Nucleotiden bei der chemischen Synthese von Oligonucleotiden. Dabei wird das 5'-Phosphat des einen Nucleotids, dessen andere funktionellen Gruppen geschützt sind, mit der 3'-Hydroxy-Gruppe eines anderen geschützten Nucleotids kondensiert. Es tritt also direkt ein Phosphodiester-Produkt auf.
5. Oxalacetat???
mehr fällt mir im Moment nicht ein..
Liebe Grüsse
1. Diese Bindung ist mesomeriestabilisiert und hat auch zur Folge, dass sie nicht mehr frei drehbar ist. Man beobachtet deshalb Stereoisomerie. Das N-Atom so gering basisch geworden, dass das H-Atom zu benachbarten Gruppen (vor allem zur benachbarten polarisierten Carbonyl-Gruppe) eine stabilisierende Wasserstoffbrücke aufbauen kann. Somit ist der Stickstoff eher elektrophil als nucleophil und deshalb auch nicht basisch.
3. Die Phosphodiester-Methode ist ein Verfahren zur Ausbildung einer Bindung zwischen zwei Nucleotiden bei der chemischen Synthese von Oligonucleotiden. Dabei wird das 5'-Phosphat des einen Nucleotids, dessen andere funktionellen Gruppen geschützt sind, mit der 3'-Hydroxy-Gruppe eines anderen geschützten Nucleotids kondensiert. Es tritt also direkt ein Phosphodiester-Produkt auf.
5. Oxalacetat???
mehr fällt mir im Moment nicht ein..
Liebe Grüsse
"The human brain, so frail, so perishable, so full of inexhaustible dreams and hungers, burns by the power of the leaf" (Loren Eiseley)

