19.11.2008, 15:05
Bin auch schon am Ende des Studiums und muss insofern widersprechen, dass man nicht alles so schwarz-weiss sehen sollte wie =Tom= oder Liberta. Es gibt so viele Dinge, die durch zahlreiche Studien bestätigt und Jahre später doch wieder korrigiert wurden. Schulmedizin ist viel zu einschichtig, und so ist es auch das naturwissenschaftliche EW-Studium. Es gibt so komplexe Dinge, die wir mit unserem begrenzten Vorstellungsvermögen gar nicht begreifen können. Und jeder, der immer nur Tatsachen vor sich haben will und alles andere ignoriert, wird vielleicht eine einfache, naheliegende Lösung übersehen.
Falsche Ernährung und Lebensweise haben garantiert Einfluss auf das Konzentrations- und Lernvermögen. Man nehme nur zb Jodmangel, der die Gehirnentwicklung negativ beeinflusst, oder n-3-Fs, die positiv auch aufs Gehirn wirken.... Und wenn man einen niedrigen oder zu niedrigen BZ-Spiegel hat, dann sinkt die Konzentrationsfähigkeit rapide ab, also was für Studien fehlen??? Tut mir leid, wenn ich mir nicht die Mühe machen, das alles mit Studien zu hinterlegen. Aber soweit ich mich erinnere, sind das Inhalte von LV. Das sind doch erwiesene Tatsachen. B-Vitamine fördern ebenso die Konzentrationsfähigkeit. Und wenn man müde wird und man trinkt einen Kaffee oder Energy-Drink, dann wird man munter und kann sich mehr konzentrieren. Natürlich funktionieren diese Methoden immer nur zeitlich begrenzt. Aber für solche Lösungen braucht man doch net Studienergebnisse suchen!? Das weiss doch sicher mind. ein jeder zweite von uns aus Erfahrung. Natürlich kann man sich nicht unbegrenzt aufputschen, aber mit frischer Luft und Erholungsphasen zwischendurch gehen schon einige Stunden.
Und sehr fettes Essen macht mich eher träge und müde - also eher meiden beim Lernen.
Und wenn man sich net konzentrieren kann, weil zu abgelenkt, dann mein Tipp: auswärts lernen - fixe Zeiten einplanen...
Und an eingefleischte Naturwissenschaftlicher: wie erklärt ihr euch Behandlungserfolge von Personen, die von der Schulmedizin keine Aussicht auf Änderung haben und dann durch Kinesiologie, Physioenergetik, TCM oder Homöopathie deutliche Besserung erfahren?
Ich finde jedenfalls, dass die Schulmedizin nur allzu oft das Ganzheitliche ignoriert. Finde auch sehr schade, dass man viele Behandlungen, die eindeutig mehr Erfolg als gebräuchliche haben, selbst zu bezahlen sind. (zb Osteopathen). Das ist natürlich wieder ganz ein anderes Thema...
lg
Falsche Ernährung und Lebensweise haben garantiert Einfluss auf das Konzentrations- und Lernvermögen. Man nehme nur zb Jodmangel, der die Gehirnentwicklung negativ beeinflusst, oder n-3-Fs, die positiv auch aufs Gehirn wirken.... Und wenn man einen niedrigen oder zu niedrigen BZ-Spiegel hat, dann sinkt die Konzentrationsfähigkeit rapide ab, also was für Studien fehlen??? Tut mir leid, wenn ich mir nicht die Mühe machen, das alles mit Studien zu hinterlegen. Aber soweit ich mich erinnere, sind das Inhalte von LV. Das sind doch erwiesene Tatsachen. B-Vitamine fördern ebenso die Konzentrationsfähigkeit. Und wenn man müde wird und man trinkt einen Kaffee oder Energy-Drink, dann wird man munter und kann sich mehr konzentrieren. Natürlich funktionieren diese Methoden immer nur zeitlich begrenzt. Aber für solche Lösungen braucht man doch net Studienergebnisse suchen!? Das weiss doch sicher mind. ein jeder zweite von uns aus Erfahrung. Natürlich kann man sich nicht unbegrenzt aufputschen, aber mit frischer Luft und Erholungsphasen zwischendurch gehen schon einige Stunden.
Und sehr fettes Essen macht mich eher träge und müde - also eher meiden beim Lernen.
Und wenn man sich net konzentrieren kann, weil zu abgelenkt, dann mein Tipp: auswärts lernen - fixe Zeiten einplanen...
Und an eingefleischte Naturwissenschaftlicher: wie erklärt ihr euch Behandlungserfolge von Personen, die von der Schulmedizin keine Aussicht auf Änderung haben und dann durch Kinesiologie, Physioenergetik, TCM oder Homöopathie deutliche Besserung erfahren?
Ich finde jedenfalls, dass die Schulmedizin nur allzu oft das Ganzheitliche ignoriert. Finde auch sehr schade, dass man viele Behandlungen, die eindeutig mehr Erfolg als gebräuchliche haben, selbst zu bezahlen sind. (zb Osteopathen). Das ist natürlich wieder ganz ein anderes Thema...
lg

