16.05.2008, 21:33
ganz einfach:
angenommen, du hättest ein molekül mit 3 verschiedenen H atomen [mit verschieden meine ich, die chemische umgebung ist für alle 3 anders geartet] => dann würdest du 3 signale mit einer fläche 1 erhalten.
sind jetzt aber für ein oder mehrere H atome die chemische umgebung gleich, würdest du für diese nur ein signal erhalten (welches aber natürlich aufgesplittet sein kann, aber darum integriert man dies ja, und errechnet die Anzahl der H atome anhand der fläche und nciht anhand der höhe der peaks), allerdings ist dann das integral entsprechend der anzahl der äquivalenten H atome auch größer.
Bsp.: Du hast eine CH3 gruppe, dann ergeben die 3 H atome nur ein signal (nochmal: dieses signal kann durch benachbarte H atome gesplittet sein!!!), allerdings mit der Fläche/dem integral von 3
es gibt da noch ein paar dinge, welche es zu beachten gibt:
hast du beispielsweise 2 CH3 gruppen an demselben C-atom gebunden, hast du 6 H-atome mit gleicher chemischer umgebung, ergo ist deren intensität gleich 6.
was anderes, das es zu beachten gibt: innere symmetrie eines moleküls: hat es beispielsweise in der mitte eine spiegelfläche, muss dies berücksichtigt werden:
Bsp hierfür: CH3-CH2-CH2-CH2-CH3 machst du einen schnitt durch das mittlere C atom, dann siehst du, dass du links und rechts idente rests hast. also würdest du eigenchtilch 3 signale mit den intensitäten 6:4:2 bekommen. das kann man allerdings teilen, und es kommt 3:2:1 raus. dies spielt aber eher im umgekehrten fall eine rolle, wenn die fragestellung von dir verlang, ein spektrum zu zeichnen.
soweit so unklar?
angenommen, du hättest ein molekül mit 3 verschiedenen H atomen [mit verschieden meine ich, die chemische umgebung ist für alle 3 anders geartet] => dann würdest du 3 signale mit einer fläche 1 erhalten.
sind jetzt aber für ein oder mehrere H atome die chemische umgebung gleich, würdest du für diese nur ein signal erhalten (welches aber natürlich aufgesplittet sein kann, aber darum integriert man dies ja, und errechnet die Anzahl der H atome anhand der fläche und nciht anhand der höhe der peaks), allerdings ist dann das integral entsprechend der anzahl der äquivalenten H atome auch größer.
Bsp.: Du hast eine CH3 gruppe, dann ergeben die 3 H atome nur ein signal (nochmal: dieses signal kann durch benachbarte H atome gesplittet sein!!!), allerdings mit der Fläche/dem integral von 3
es gibt da noch ein paar dinge, welche es zu beachten gibt:
hast du beispielsweise 2 CH3 gruppen an demselben C-atom gebunden, hast du 6 H-atome mit gleicher chemischer umgebung, ergo ist deren intensität gleich 6.
was anderes, das es zu beachten gibt: innere symmetrie eines moleküls: hat es beispielsweise in der mitte eine spiegelfläche, muss dies berücksichtigt werden:
Bsp hierfür: CH3-CH2-CH2-CH2-CH3 machst du einen schnitt durch das mittlere C atom, dann siehst du, dass du links und rechts idente rests hast. also würdest du eigenchtilch 3 signale mit den intensitäten 6:4:2 bekommen. das kann man allerdings teilen, und es kommt 3:2:1 raus. dies spielt aber eher im umgekehrten fall eine rolle, wenn die fragestellung von dir verlang, ein spektrum zu zeichnen.
soweit so unklar?

