31.03.2009, 10:06
Ich habe ebenfalls bei allen Praktikumsstellen nachgefragt, wonach ausgewählt wird...
Noten allein werden selten angeschaut, allerdings wurde es durchaus positiv gewertet, dass ich z.Bsp. den ersten Abschnitt mit Auszeichnung bestanden hatte.
Bei den Bewerbungsgesprächen wurde ich sehr häufig auf meine Auslandsaufenthalte und seltener auf die bisherigen Berufserfahrungen angesprochen... Ebenfalls häufig weitergeholfen haben mir die französische Matura und das Englischdiplom (Proficiency)... Denke schon, dass Sprachen und dementsprechend Diplome ebenfalls je nach Tätigkeit sehr wichtig sein können!
Ich habe einmal mit Prof. Wagner darüber geredet, er meinte, dass auch social skills und ganz "banale" Dinge manchmal den Unterschied ausmachen können; manchmal kriegt man einen Job, weil man früher Pfadfinderleiter war oder russisch spricht...
Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, dass man sich von den anderen Bewerbern irgendwie abhebt, das Studium hat ja dann eh jeder vorzuweisen. Die allerbeste und bisher bei jedem Gespräch erwähnte Referenz, die ich habe, ist ein 4 monatiger Aufenthalt auf einer Ranch in Kanada. Ich weiss nicht, warum das die Leute so beeindruckt, aber das ist vielleicht genau etwas wo man Durchhaltevermögen erkennt und weiss, dass die Person sich nicht zu schade ist, wirklich anzupacken...
Wenn man dann erst einmal zum Bewerbungsgespräch eigeladen wird, zählt bestimmt die Sympathie eine riesige Rolle. Wenns passt dann passts...
LG :-)
Noten allein werden selten angeschaut, allerdings wurde es durchaus positiv gewertet, dass ich z.Bsp. den ersten Abschnitt mit Auszeichnung bestanden hatte.
Bei den Bewerbungsgesprächen wurde ich sehr häufig auf meine Auslandsaufenthalte und seltener auf die bisherigen Berufserfahrungen angesprochen... Ebenfalls häufig weitergeholfen haben mir die französische Matura und das Englischdiplom (Proficiency)... Denke schon, dass Sprachen und dementsprechend Diplome ebenfalls je nach Tätigkeit sehr wichtig sein können!
Ich habe einmal mit Prof. Wagner darüber geredet, er meinte, dass auch social skills und ganz "banale" Dinge manchmal den Unterschied ausmachen können; manchmal kriegt man einen Job, weil man früher Pfadfinderleiter war oder russisch spricht...
Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, dass man sich von den anderen Bewerbern irgendwie abhebt, das Studium hat ja dann eh jeder vorzuweisen. Die allerbeste und bisher bei jedem Gespräch erwähnte Referenz, die ich habe, ist ein 4 monatiger Aufenthalt auf einer Ranch in Kanada. Ich weiss nicht, warum das die Leute so beeindruckt, aber das ist vielleicht genau etwas wo man Durchhaltevermögen erkennt und weiss, dass die Person sich nicht zu schade ist, wirklich anzupacken...
Wenn man dann erst einmal zum Bewerbungsgespräch eigeladen wird, zählt bestimmt die Sympathie eine riesige Rolle. Wenns passt dann passts...
LG :-)

