31.05.2009, 18:47
Ist die Bremskraft eine Konstante, wie das bei den meisten mechanisch ge-
bremsten Fahrradergometern der Fall ist, dann ist die erbrachte Leistung:
drehzahlabhängig. Das heißt, die Leistung nimmt mit der Trittfrequenz (das
ist die Geschwindigkeit) linear zu. Eine bestimmte Leistung, also z.B. 100 W,
kann aber sehr variabel erbrächt werden. Entsprechend der Formel:
„Kraft X Geschwindigkeit" kann dies entweder mit niedriger (Brems)kraftl
und hoher Trittfrequenz oder, umgekehrt, mit hoher Bremskraft und niedri-
ger Trittfrequenz geschehen. Wie die Erfahrungen der Radrennfahrer zeigen,!
ist es für das Erbringen einer hohen Leistung vorteilhafter eine hohe Tritt-
frequenz mit geringerem Krafteinsatz zu wählen, da dabei die Leistung weni-
ger durch lokale muskuläre Komponenten, sondern mehr durch die allge-
meine Kapazität von Kreislauf und Stoffwechsel limitiert ist. Für die ergo-1
metrische Leistungsprüfung sollte daher immer eine hohe Trittfrequenz,
etwa um 80/min, gewählt werden. Bei einem modernen elektrischen Ergo-
meter geschieht die entsprechende Regelung der Bremskraft, in Abhängigkeit \
von der Umdrehungszahl, automatisch (drehzahlunabhängig). \
drehzahlabhängig wär demnach --> steigende leistung bei steigender drehzahl
drehzahlunabhängig = ? kann ich da irgendwie nicht rauslesen
bremsten Fahrradergometern der Fall ist, dann ist die erbrachte Leistung:
drehzahlabhängig. Das heißt, die Leistung nimmt mit der Trittfrequenz (das
ist die Geschwindigkeit) linear zu. Eine bestimmte Leistung, also z.B. 100 W,
kann aber sehr variabel erbrächt werden. Entsprechend der Formel:
„Kraft X Geschwindigkeit" kann dies entweder mit niedriger (Brems)kraftl
und hoher Trittfrequenz oder, umgekehrt, mit hoher Bremskraft und niedri-
ger Trittfrequenz geschehen. Wie die Erfahrungen der Radrennfahrer zeigen,!
ist es für das Erbringen einer hohen Leistung vorteilhafter eine hohe Tritt-
frequenz mit geringerem Krafteinsatz zu wählen, da dabei die Leistung weni-
ger durch lokale muskuläre Komponenten, sondern mehr durch die allge-
meine Kapazität von Kreislauf und Stoffwechsel limitiert ist. Für die ergo-1
metrische Leistungsprüfung sollte daher immer eine hohe Trittfrequenz,
etwa um 80/min, gewählt werden. Bei einem modernen elektrischen Ergo-
meter geschieht die entsprechende Regelung der Bremskraft, in Abhängigkeit \
von der Umdrehungszahl, automatisch (drehzahlunabhängig). \
drehzahlabhängig wär demnach --> steigende leistung bei steigender drehzahl
drehzahlunabhängig = ? kann ich da irgendwie nicht rauslesen

