03.06.2009, 17:59
Das sind jetzt nicht genau die Fragen von der letzten Prüfunge, aber die habe ich zusammengesammelt (von versch. postings im Forum). Das war mein Anhaltspunkt :-)
Fragen - Makronährstoffe :
aus welchen teilen setzt sich das Drei-Kompartiment-Modell zusammen?
welche Hormone beeinflussen den Blutzuckerspiegel?
Verhältnis LDL/HDL spiegel?
wieso können ungesättigte Fettsäuren nicht unbegrenzt absorbiert werden?
Wie viel % empfohlene Aufnahme von trans-FS?
Wie viel % empfohlene Aufnahme von n 3 FS (oder n 6 FS,??)?
wie kann man die biologische Wertigkeit auf über 100% erhöhen?
dann kam wieder diese Abbildung mit glucose-6phosphat...man musste nur zwei fehlende Sachen eintragen, und zwar Glucose und Glykogen
2 Vor-u Nachteile der Buchhaltungsmethode?
3 Einflussfaktoren auf die Wiegemethode?
wichtigstes Enzym bei der Proteinspaltung?
Glykogenspeicher in der Leber in g ?
Vor-und Nachteile vom BMI
dann ein paar falsch/richtig, die mir noch einfallen:
Strukturlipide bestehen hauptsächlich aus mehrfach ungesättigen Fettsäuren
Lean body mass berücksichtigt das Depotfett
proteinspeicher (oder so) ist zu mehr als 50% essentiell
erleichtere Diffusion benötigt keinen Carrier
LDL transportiert Cholesterin aus den Körpergeweben heraus
HDL bringt Cholesterin ZU den Körpergeweben
der Körper synt. 300 mg Cholesterin pro tag
Trypsin spaltet Kohlenhydrate im Dünndarm
Leptin wirkt appetitanregend
Zuckeraustauschstoffe werden insulinabhängig absorbiert
Woraus Aspartam besteht (drei verschiedene Möglichkeiten)
Woraus Süßstoffe bestehen
ein 65 kg schwerer Mann hat:
- 50 l Gesamtkörperwasser
- 15 l Intrazellulärflüssigkeit
- Extrazellulärflüssigkeit wird ermittelt und daraus die IZF errechnet
Insulin fördert die Glykogenolyse
Squalen ist ein Zwischenprodukt bei der Cholesterinbiosynthese
Man hat immer den Glucosegehalt von 1-2 Würfelzucker im Blut. Bei Nahrungsaufnahme erhöht er sich. Und 1 Würfelzucker hat 3g 3x15 ,4kJ.
Nach 12 Stunden ist man ja nüchtern und hat somit genau soviel.
das jeweils paarige Aminosäuren gegeben sind: sind sie jetzt sauer, essentiell,.. sind?
dann warn auch die Hormone beim Blutzuckerspiegel gefragt und ob sie senken oder erhöhen?
bei den fetten war gefragt wie die Palmitinsäure ausschaut (Anzahl der C-Atome, ob DB oder nicht)?
was ist ein Glykoprotein?
vor- und Nachteile zu Wiegemethode oder sowas ähnlichen?
Waste – Hipe- Ratio-Werte von Mann und Frau?
aus was entsteht Aspartam?
Zahlenmenge des Glykogenspeichers in Leber oder in den Muskeln?
Bestandteile des 3-kompartimentenmodells?
Marasmus beschreiben?
Eigenschaften von Süßstoffen
Fragen - Makronährstoffe :
aus welchen teilen setzt sich das Drei-Kompartiment-Modell zusammen?
welche Hormone beeinflussen den Blutzuckerspiegel?
Verhältnis LDL/HDL spiegel?
wieso können ungesättigte Fettsäuren nicht unbegrenzt absorbiert werden?
Wie viel % empfohlene Aufnahme von trans-FS?
Wie viel % empfohlene Aufnahme von n 3 FS (oder n 6 FS,??)?
wie kann man die biologische Wertigkeit auf über 100% erhöhen?
dann kam wieder diese Abbildung mit glucose-6phosphat...man musste nur zwei fehlende Sachen eintragen, und zwar Glucose und Glykogen
2 Vor-u Nachteile der Buchhaltungsmethode?
3 Einflussfaktoren auf die Wiegemethode?
wichtigstes Enzym bei der Proteinspaltung?
Glykogenspeicher in der Leber in g ?
Vor-und Nachteile vom BMI
dann ein paar falsch/richtig, die mir noch einfallen:
Strukturlipide bestehen hauptsächlich aus mehrfach ungesättigen Fettsäuren
Lean body mass berücksichtigt das Depotfett
proteinspeicher (oder so) ist zu mehr als 50% essentiell
erleichtere Diffusion benötigt keinen Carrier
LDL transportiert Cholesterin aus den Körpergeweben heraus
HDL bringt Cholesterin ZU den Körpergeweben
der Körper synt. 300 mg Cholesterin pro tag
Trypsin spaltet Kohlenhydrate im Dünndarm
Leptin wirkt appetitanregend
Zuckeraustauschstoffe werden insulinabhängig absorbiert
Woraus Aspartam besteht (drei verschiedene Möglichkeiten)
Woraus Süßstoffe bestehen
ein 65 kg schwerer Mann hat:
- 50 l Gesamtkörperwasser
- 15 l Intrazellulärflüssigkeit
- Extrazellulärflüssigkeit wird ermittelt und daraus die IZF errechnet
Insulin fördert die Glykogenolyse
Squalen ist ein Zwischenprodukt bei der Cholesterinbiosynthese
Man hat immer den Glucosegehalt von 1-2 Würfelzucker im Blut. Bei Nahrungsaufnahme erhöht er sich. Und 1 Würfelzucker hat 3g 3x15 ,4kJ.
Nach 12 Stunden ist man ja nüchtern und hat somit genau soviel.
das jeweils paarige Aminosäuren gegeben sind: sind sie jetzt sauer, essentiell,.. sind?
dann warn auch die Hormone beim Blutzuckerspiegel gefragt und ob sie senken oder erhöhen?
bei den fetten war gefragt wie die Palmitinsäure ausschaut (Anzahl der C-Atome, ob DB oder nicht)?
was ist ein Glykoprotein?
vor- und Nachteile zu Wiegemethode oder sowas ähnlichen?
Waste – Hipe- Ratio-Werte von Mann und Frau?
aus was entsteht Aspartam?
Zahlenmenge des Glykogenspeichers in Leber oder in den Muskeln?
Bestandteile des 3-kompartimentenmodells?
Marasmus beschreiben?
Eigenschaften von Süßstoffen

