04.06.2008, 13:57
Hi,
ob das wissenschaftliche Arbeiten an der Uni besonders reizvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Aber spätestens bei der Diplomarbeit wirst Du rausfinden, ob das was für Dich ist.
Am wichtigsten für die universitäre Forschung ist ein Titel, d.h. am Doktorat führt kein Weg vorbei. Für Noten interessieren sich höchstens die Eltern und die Oma, eine kurze Studiendauer wird aber immer gern gesehen. Extrem hilfreich sind Praktika in Labors, wo Du aktiv am Forschen teilnehmen kannst - am Anfang gibts wahrscheinlich nur unbezahlte Sommerpraktika, das unentgeltliche Arbeiten zahlt sich aber später aus, da dich dann schon einige Professoren kennen. Tipp: halt dich fern vom Institut für Ernährungswissenschaften, besser sind Inst. für Krebsforschung (z.b.: Brigitte Marian) und Inst. für Medizinische Chemie (z.b.: Hans Goldenberg, Wolfgang Strobl, Herbert Stangel, Manfred Hüttinger).
Guter Tipp: besorg dir das Buch "Forschen auf Deutsch" von Siegfried Bär.
lg Clemens
ob das wissenschaftliche Arbeiten an der Uni besonders reizvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Aber spätestens bei der Diplomarbeit wirst Du rausfinden, ob das was für Dich ist.
Am wichtigsten für die universitäre Forschung ist ein Titel, d.h. am Doktorat führt kein Weg vorbei. Für Noten interessieren sich höchstens die Eltern und die Oma, eine kurze Studiendauer wird aber immer gern gesehen. Extrem hilfreich sind Praktika in Labors, wo Du aktiv am Forschen teilnehmen kannst - am Anfang gibts wahrscheinlich nur unbezahlte Sommerpraktika, das unentgeltliche Arbeiten zahlt sich aber später aus, da dich dann schon einige Professoren kennen. Tipp: halt dich fern vom Institut für Ernährungswissenschaften, besser sind Inst. für Krebsforschung (z.b.: Brigitte Marian) und Inst. für Medizinische Chemie (z.b.: Hans Goldenberg, Wolfgang Strobl, Herbert Stangel, Manfred Hüttinger).
Guter Tipp: besorg dir das Buch "Forschen auf Deutsch" von Siegfried Bär.
lg Clemens

