21.07.2009, 15:33
Silverwhirl schrieb:Gibt es genug Verwandte und Freunde, die aushelfen können?
Ich würde sagen, das ist das Wichtigste! Ganz ohne Unterstützung von Freund/Freundin/Familie eben vor allem wenn man einmal krank ist oder auf Urlaub fahren will gehts so gut wie gar nicht!
Ein Grund warum ich mir den Hund genommen hab war auch, dass die Familie von meinem Freund 4 Hunde und 5 Pferde (am eigenen Grundstück) haben - da ist immer jemand zu Hause! Und somit kann ich meinen Hund auch jederzeit im Urlaub zu ihnen geben.
Was den armen Hund in der Wohnung betrifft: ich kenn viele Hunde, deren Besitzer einen Garten haben, und ich wage zu behaupten, dass es einigen Hunden, die in der Wohnung leben besser geht. Viele glauben nämlich 'der Hund hat eh den Garten, mit dem brauch ich nicht spazieren zu gehen', aber für einen Hund kann das ziemlich fad sein, wenn er tagaus, tagein NUR den Garten sieht. Er möchte auch mal was anderes sehen und riechen und Artgenossen treffen und durch den Wald rennen! Und die, die einen Hund in der Wohnung halten fahren dann schon meist brav jeden Tag ins Grüne.
(Mein Hund ist immer abwechselnd bei mir in der Wohnung und bei meiner Familie im Haus mit Garten und wenn ich sie genügend auslaste und beschäftige kommt sie mir in der Wohnung auch nicht unglücklicher vor)
Alles in allem: man braucht viel Zeit, viel Geduld, ein bisschen Geld und Verwandte oder Freunde, die einen unterstützen!
Lg

