21.07.2009, 17:45
Kira schrieb:Was den armen Hund in der Wohnung betrifft: ich kenn viele Hunde, deren Besitzer einen Garten haben, und ich wage zu behaupten, dass es einigen Hunden, die in der Wohnung leben besser geht. Viele glauben nämlich 'der Hund hat eh den Garten, mit dem brauch ich nicht spazieren zu gehen', aber für einen Hund kann das ziemlich fad sein, wenn er tagaus, tagein NUR den Garten sieht.
So war das auch nicht gemeint. Es muss auf jeden Fall mit ihm rausgegangen werden (einige Stunden). Aber natürlich kannst du recht haben, denn einige Personen nehmen sich ja nur ein Schoßhündchen, um einen guten Status zu haben... (z.B.)
Kira schrieb:(Mein Hund ist immer abwechselnd bei mir in der Wohnung und bei meiner Familie im Haus mit Garten und wenn ich sie genügend auslaste und beschäftige kommt sie mir in der Wohnung auch nicht unglücklicher vor)
Ich finde diese Lösung auch in Ordnung.
Bei reiner Wohnungshaltung tut mir ein Hund einfach leid, der in den 4 Wänden einfach eingesperrt ist. Ist ja die Frage, ob irgendjemand da ist. Im Garten hat er ja die eine oder andere Abwechslung (Gerüche, vorbeigehende Personen/Tiere, Insekten,...). Ich denke mir, dass er dort glücklicher ist, wenn sonst keiner da ist. Natürlich wäre er am glücklichsten wenn sein Rudel immer da ist *g*
lg

