24.10.2009, 09:50
Ich glaube einfach nicht, dass das Niveau und die Studienbedingungen besser werden, wenn absolut freier Zugang herrscht! Deswegen bin ich auch gegen einen freien Zugang. Ich finde es sollte für die einzelnen Studiengänge (zumindest für jene, die überlaufen sind, EW gehört da ja auch dazu!!!) Beschränkungen geben. Am besten durch eine Aufnahmeprüfung (da ist wirklich jeder gleichberechtigt, jene, die das Studium wirklich machen wollen, müssen sich halt lang und intensiv genug darauf vorbereiten)
Was bringt es denn, wenn jeder das Studium machen kann? überlaufene Vorlesungen und übungen, viel zu viele auf dem Arbeitsmarkt (in bezug auf zu vergebende Stellen) und ein insgesamt sinkendes Niveau. Was darunter leidet ist im Endeffekt unser Berufsbild.
Ich bin auf jeden Fall dafür, dass jeder die gleiche Chance hat, aufgenommen zu werden. Aber ich finde nicht, dass die zu tiefe Akademikerquote darin resultieren sollte, dass dann halt einfach jeder studiert.
Was bringt es denn, wenn jeder das Studium machen kann? überlaufene Vorlesungen und übungen, viel zu viele auf dem Arbeitsmarkt (in bezug auf zu vergebende Stellen) und ein insgesamt sinkendes Niveau. Was darunter leidet ist im Endeffekt unser Berufsbild.
Ich bin auf jeden Fall dafür, dass jeder die gleiche Chance hat, aufgenommen zu werden. Aber ich finde nicht, dass die zu tiefe Akademikerquote darin resultieren sollte, dass dann halt einfach jeder studiert.

