19.11.2009, 11:37
Hallo!
Also, eigentlich sollte die experimentelle Arbeit nicht länger als 6-7 Monate dauern (inkl. Schreiben), wobei das natürlich auch vom Diplomanden abhängt (wie viel Zeit und Engagement investiert wird und wie schnell die Arbeit dann geschrieben ist).
Noch zu absolvierende Prüfungen sind kein Problem, sofern die Diplomarbeit nicht darunter leidet (stetige Unterbrechungen von 1 Lernwoche o.ä. sind bei lebenden Organismen einfach schwer möglich).
Also täglich wird es nicht der Fall sein, dass man den ganzen Tag im Labor verbringen muss, ab und zu kann es schon vorkommen. Die tägliche Arbeitszeit hängt allerdings sehr viel von der eigenen Planung ab. Wenn ein Versuch gestartet wird, ist klar, an welchen Tagen dann mehr bzw. weniger Arbeit auf einen zukommt. So ist alles etwas planbarer.
Wenn es noch Fragen gibt, bitte einfach mailen oder persönlich vorbeikommen – dann kann ich auch etwas mehr von der Arbeit erzählen, bzw. das Modelsystem herzeigen – in der Hoffnung, dass man sich dann alles besser vorstellen kann.
Liebe Grüße, Doris Freistetter
Also, eigentlich sollte die experimentelle Arbeit nicht länger als 6-7 Monate dauern (inkl. Schreiben), wobei das natürlich auch vom Diplomanden abhängt (wie viel Zeit und Engagement investiert wird und wie schnell die Arbeit dann geschrieben ist).
Noch zu absolvierende Prüfungen sind kein Problem, sofern die Diplomarbeit nicht darunter leidet (stetige Unterbrechungen von 1 Lernwoche o.ä. sind bei lebenden Organismen einfach schwer möglich).
Also täglich wird es nicht der Fall sein, dass man den ganzen Tag im Labor verbringen muss, ab und zu kann es schon vorkommen. Die tägliche Arbeitszeit hängt allerdings sehr viel von der eigenen Planung ab. Wenn ein Versuch gestartet wird, ist klar, an welchen Tagen dann mehr bzw. weniger Arbeit auf einen zukommt. So ist alles etwas planbarer.
Wenn es noch Fragen gibt, bitte einfach mailen oder persönlich vorbeikommen – dann kann ich auch etwas mehr von der Arbeit erzählen, bzw. das Modelsystem herzeigen – in der Hoffnung, dass man sich dann alles besser vorstellen kann.
Liebe Grüße, Doris Freistetter

