23.11.2009, 14:54
So,
nun ist schon einige Zeit vergangen - ich war auf der ersten großen Demo dabei und prinzipiell steh ich auch zu den geforderten Punkten - was mich allerdings ärgert sind:
a) die ewigen Party-Macher die wohl zu jedem Ereigniss 5 Liter Bier leeren müssen - gerade diese Leute machen die Forderungen die wir Studenten haben vor der Öffentlichkeit lächerlich
b) das ewige "solidarisieren" - ich finds ja toll, dass andere Leute uns verstehen. Aber ich frage mich ob ein Metaller auf der VOEST wirklich uns versteht oder einfach nur mehr Lohn fordern will.
c) die Ultra- linken, die sowieso immer wieder mal bei Demos auftauchen. Ich bin grundsätzlich dafür, dass jeder seine politische Richtung hat. Die Probleme die zur Zeit auf der Universität sind betreffen, meiner Meinung nach, JEDEN Studenten - egal ob er jetzt rot, grün, schwarz oder blau ist. Natürlich hat jeder eine andere Herangehensweise an dieses Problem - ich denke mir aber, dass es geschickter wäre diese Problem von einem neutralen Standpunkt als von einem marxistischem Standpunkt aus zu betrachten - da man somit eventuell mehr Leute erreichen könnte.
Nur die Meinung eines einfachen eher konservativen ( eigentlich mag ich diesen Ausdruck ja nicht) Bakk-Studenten der sich mit Gelegenheitsjobs so halbwegs über Wasser hält und jetzt mit der Einführung des neuen Systems vor dem Problem der STEP steht und bald wieder Studiengebühren zahlen muss (darf?/soll?). Und das nur damit er in einem standardtisiertem Studium sitzt das man sich schlecht selbst einteilen kann ( Im Studiengesetz steht, dass man sich den Prüfenden selbst aussuchen darf - interessant dabei ist, dass man eigentlich keine Wahl hat - das wär mal wieder typisch Österreich
).
nun ist schon einige Zeit vergangen - ich war auf der ersten großen Demo dabei und prinzipiell steh ich auch zu den geforderten Punkten - was mich allerdings ärgert sind:
a) die ewigen Party-Macher die wohl zu jedem Ereigniss 5 Liter Bier leeren müssen - gerade diese Leute machen die Forderungen die wir Studenten haben vor der Öffentlichkeit lächerlich
b) das ewige "solidarisieren" - ich finds ja toll, dass andere Leute uns verstehen. Aber ich frage mich ob ein Metaller auf der VOEST wirklich uns versteht oder einfach nur mehr Lohn fordern will.
c) die Ultra- linken, die sowieso immer wieder mal bei Demos auftauchen. Ich bin grundsätzlich dafür, dass jeder seine politische Richtung hat. Die Probleme die zur Zeit auf der Universität sind betreffen, meiner Meinung nach, JEDEN Studenten - egal ob er jetzt rot, grün, schwarz oder blau ist. Natürlich hat jeder eine andere Herangehensweise an dieses Problem - ich denke mir aber, dass es geschickter wäre diese Problem von einem neutralen Standpunkt als von einem marxistischem Standpunkt aus zu betrachten - da man somit eventuell mehr Leute erreichen könnte.
Nur die Meinung eines einfachen eher konservativen ( eigentlich mag ich diesen Ausdruck ja nicht) Bakk-Studenten der sich mit Gelegenheitsjobs so halbwegs über Wasser hält und jetzt mit der Einführung des neuen Systems vor dem Problem der STEP steht und bald wieder Studiengebühren zahlen muss (darf?/soll?). Und das nur damit er in einem standardtisiertem Studium sitzt das man sich schlecht selbst einteilen kann ( Im Studiengesetz steht, dass man sich den Prüfenden selbst aussuchen darf - interessant dabei ist, dass man eigentlich keine Wahl hat - das wär mal wieder typisch Österreich
).

