24.11.2009, 03:49
halli hallo, finde eigentlich nicht, dass sich der anteil der 5-liter-bier-fraktion in letzter zeit erhöht hat bei den besetzern.
auch ultra-linke konnte ich keine ausmachen, da waren in der 2. woche ein paar im audimax-gang zu sehen, das wars im wesentlichen...... das war damals aber auch nicht wirklich tragisch, weil hunderte ganz normale studis "wie du und ich" eindeutig die überwältigende mehrheit der besetzerinnen ausgemacht haben.
was ich schlimmer find, wenngleich irgendwie verständlich, ist die tatsache, dass die besetzung schön langsam zerläuft. damit meine ich, dass einfach über weite teile des tages schon viel zuwenige leute im audimax drinnen sind. die leute sind einfach müde und haben kaum noch kraft, dazu kommen verschiedenste verpflichtungen (jobs, seminare, ...). für zwei wochen kann/konnte sich schnell mal wer frei nehmen und die terminplanung über bord werfen, aber über einen monat oder noch länger geht das bei den meisten nicht. ist irgendwie traurig, dass es zwar eine breite masse von aktiven leuten gibt/gab, in relation zur gesamtstudizahl der uni wien haben sich aber trotzdem nur recht wenige persönlich mit eingebracht.
meiner meinung nach wird das audimax nicht mehr ewig zu halten sein, wenn die bisher noch nicht engagierten studis weiter daheimbleiben und drauf hoffen, dass sich jemand anderer schon um die organisation der arbeitsgruppen bzw. um die besetzung kümmern wird. damit will ich jetzt auch nicht sagen, dass zwingend jeder hingehen muss ins audimax, allerdings droht ohne personellen nachschub "unverbrauchter" leute realistisch gesehen ein baldiges ende der uniweiten proteste. wäre irgendwie schade, ganz ohne zugeständnisse aus dem hörsaal zu gehen.
eine alternative wäre z.b. auch, sich direkt den arbeitsgruppen auf institutsebene anzuschließen. verlängert zwar nicht die audimax-besetzung, aber bei studienrichtungs-bezogenen problemen kann auch der kleinräumige protest durchaus was ändern.
=
lizziii
auch ultra-linke konnte ich keine ausmachen, da waren in der 2. woche ein paar im audimax-gang zu sehen, das wars im wesentlichen...... das war damals aber auch nicht wirklich tragisch, weil hunderte ganz normale studis "wie du und ich" eindeutig die überwältigende mehrheit der besetzerinnen ausgemacht haben.
was ich schlimmer find, wenngleich irgendwie verständlich, ist die tatsache, dass die besetzung schön langsam zerläuft. damit meine ich, dass einfach über weite teile des tages schon viel zuwenige leute im audimax drinnen sind. die leute sind einfach müde und haben kaum noch kraft, dazu kommen verschiedenste verpflichtungen (jobs, seminare, ...). für zwei wochen kann/konnte sich schnell mal wer frei nehmen und die terminplanung über bord werfen, aber über einen monat oder noch länger geht das bei den meisten nicht. ist irgendwie traurig, dass es zwar eine breite masse von aktiven leuten gibt/gab, in relation zur gesamtstudizahl der uni wien haben sich aber trotzdem nur recht wenige persönlich mit eingebracht.
meiner meinung nach wird das audimax nicht mehr ewig zu halten sein, wenn die bisher noch nicht engagierten studis weiter daheimbleiben und drauf hoffen, dass sich jemand anderer schon um die organisation der arbeitsgruppen bzw. um die besetzung kümmern wird. damit will ich jetzt auch nicht sagen, dass zwingend jeder hingehen muss ins audimax, allerdings droht ohne personellen nachschub "unverbrauchter" leute realistisch gesehen ein baldiges ende der uniweiten proteste. wäre irgendwie schade, ganz ohne zugeständnisse aus dem hörsaal zu gehen.
eine alternative wäre z.b. auch, sich direkt den arbeitsgruppen auf institutsebene anzuschließen. verlängert zwar nicht die audimax-besetzung, aber bei studienrichtungs-bezogenen problemen kann auch der kleinräumige protest durchaus was ändern.
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lizziii

