26.11.2009, 09:29
super zusammengefasst lizzi!
die wichtigsten punkte für mich waren:
-anmeldesystem: niemand glücklich damit, soll scheinbar überarbeitet werden
- wahlpflichtfächer: „sinnvolle“ fächer anrechnen lassen von der boku, meduni darf man, wird liberal gehandhabt
zugangsbeschränkungen: soll es keine für den master geben (frage mich nur ob nicht auch so eine step wie wir es ja jetzt im bac. haben eingeführt wird, naja, man wird sehen)
step: es wird auf alle fälle in den betreffenden fächern mehr prüfungsplätze als bisher geben, und man soll auf alle fälle rein organisatorisch betrachtet die möglichkeit haben wenn man will diese step in max. 2 semestern zu schaffen
übungsplätze/studienfortschritt: leute, die sich bereits am ende des bakks befinden und denen nur mehr eine übung fehlt und sie in diese ohne eigenverschulden nicht absolvieren dürfen, aufgrund platzmangels, dürfen diese übung auf alle fälle machen und müssen kein semester lang zuwarten
vorraussetzungsketten: eine studentin hat gemeint dass diese teilweise überhaupt nicht sinnvoll sind bei uns, und zB beim biochem. praktikum immer plätze frei sind, weil wir einfach (3,4? kA) Vorraussetzungen dafür erfüllen müssen, und dass sowas die leute nur unnötig am weiterstudieren hindert und die frau rust hat zumindest gemeint man sollte ihnen eine liste schreiben mit vorraussetzungen welche die studierende für nicht sinnvoll halten
ok, viel mehr fällt mir gerade nicht ein. es wurde sehr sehr viel diskutiert, ich fand die diskussion ganz gut, es wurde sowohl von den lehrenden als auch von den studierenden was prüfungsplätze betrifft bekrittelt dass viele leute zur prüfung einfach nicht aufkreuzen, sich nicht zeitgerecht abmelden und das total unfair ist. punkto wahlpflichtmodule und sprachen gab es seitens der spl eher eine „abneigung“. was ich witzig fand war die aussage dass die meisten die eben jetzt mit dem bakk fertig geworden sind, alle noch keine spezifischen zukunftsvorstellungen haben, und sich nicht in irgendeine richtung spezifisch weitergebildet haben, blabla…ääh naja, die sind ja auch scheinbar in mindeststudienzeit fertig geworden, was soll man da großartiges nebenher noch machen wenn man anscheinend die meiste zeit damit verbringt zu lernen?? die masterpläne sollen überarbeitet/verbessert, kA was werden….find ich einerseits gut, aber andererseits…warum erst jetzt? die leute, die „brave“ studenten waren und schnell fertig geworden sind, studieren jetzt in einem wischiwaschi plan, dh denen bringt es ja anscheinend nicht viele vorteile dass sie dass bakk in der vorgegebenen zeit fertig gemacht haben (sitzen anscheinend eh nur so 20 leute bisher drin aber trotzdem) und gut fand ich auch dass die spl sich generell positiv über die proteste geäußert hat und auch hofft dass bei uns noch mehr leute für uns und unser studium eintreten.
hauptproblem ist einfach dass wir vieeeel zu wenig geld haben…und das rektorat da anscheinend auch keinen handlungsbedarf sieht dass zu ändern weil „die studenten sich ja scheinend eh nicht beschweren“
die wichtigsten punkte für mich waren:
-anmeldesystem: niemand glücklich damit, soll scheinbar überarbeitet werden
- wahlpflichtfächer: „sinnvolle“ fächer anrechnen lassen von der boku, meduni darf man, wird liberal gehandhabt
zugangsbeschränkungen: soll es keine für den master geben (frage mich nur ob nicht auch so eine step wie wir es ja jetzt im bac. haben eingeführt wird, naja, man wird sehen)
step: es wird auf alle fälle in den betreffenden fächern mehr prüfungsplätze als bisher geben, und man soll auf alle fälle rein organisatorisch betrachtet die möglichkeit haben wenn man will diese step in max. 2 semestern zu schaffen
übungsplätze/studienfortschritt: leute, die sich bereits am ende des bakks befinden und denen nur mehr eine übung fehlt und sie in diese ohne eigenverschulden nicht absolvieren dürfen, aufgrund platzmangels, dürfen diese übung auf alle fälle machen und müssen kein semester lang zuwarten
vorraussetzungsketten: eine studentin hat gemeint dass diese teilweise überhaupt nicht sinnvoll sind bei uns, und zB beim biochem. praktikum immer plätze frei sind, weil wir einfach (3,4? kA) Vorraussetzungen dafür erfüllen müssen, und dass sowas die leute nur unnötig am weiterstudieren hindert und die frau rust hat zumindest gemeint man sollte ihnen eine liste schreiben mit vorraussetzungen welche die studierende für nicht sinnvoll halten
ok, viel mehr fällt mir gerade nicht ein. es wurde sehr sehr viel diskutiert, ich fand die diskussion ganz gut, es wurde sowohl von den lehrenden als auch von den studierenden was prüfungsplätze betrifft bekrittelt dass viele leute zur prüfung einfach nicht aufkreuzen, sich nicht zeitgerecht abmelden und das total unfair ist. punkto wahlpflichtmodule und sprachen gab es seitens der spl eher eine „abneigung“. was ich witzig fand war die aussage dass die meisten die eben jetzt mit dem bakk fertig geworden sind, alle noch keine spezifischen zukunftsvorstellungen haben, und sich nicht in irgendeine richtung spezifisch weitergebildet haben, blabla…ääh naja, die sind ja auch scheinbar in mindeststudienzeit fertig geworden, was soll man da großartiges nebenher noch machen wenn man anscheinend die meiste zeit damit verbringt zu lernen?? die masterpläne sollen überarbeitet/verbessert, kA was werden….find ich einerseits gut, aber andererseits…warum erst jetzt? die leute, die „brave“ studenten waren und schnell fertig geworden sind, studieren jetzt in einem wischiwaschi plan, dh denen bringt es ja anscheinend nicht viele vorteile dass sie dass bakk in der vorgegebenen zeit fertig gemacht haben (sitzen anscheinend eh nur so 20 leute bisher drin aber trotzdem) und gut fand ich auch dass die spl sich generell positiv über die proteste geäußert hat und auch hofft dass bei uns noch mehr leute für uns und unser studium eintreten.
hauptproblem ist einfach dass wir vieeeel zu wenig geld haben…und das rektorat da anscheinend auch keinen handlungsbedarf sieht dass zu ändern weil „die studenten sich ja scheinend eh nicht beschweren“
just let go...

