@Btu_GP:
"Abgesehen davon würde die deutsche Regierung vielleicht ja mal einsehen, dass _in Deutschland_ ein großer Teil des Problems liegt, und nicht in Österreich, wenn sich dort dann plötzlich die Situation stark zuspitzen würde, weil eine beträchtliche Erhöhung derjenigen, die keinen Studienplatz mehr bekommen, die Situation plötzlich zuspitzen würde."
das kann man auch anders sehen. ich finde das deutsche system, die beliebten aber eben auch sehr anspruchsvollen studiengänge wie medizin usw. zu begrenzen eigentlich völlig ok. es geschieht nur auf eine viel zu extreme art und weise. am notenschnitt kann man meines erachtens nicht allzu viel ablesen. der hängt stark von schule, lehrer und reife des schülers ab. v.a. sagt er nichts über die soziale kompetenz o.ä. aus. da gefällt mir die österr. variante des aufnahmetests schon eher.
ich glaube allerdings, dass in Ö die nötige weitsicht gefehlt hat, als man die studiengebühren ohne weitere vorkehrungen einfach abgeschafft hat.
es gibt in beiden ländern nachholbedarf.
außerdem ärgert es mich immer wieder aufs neue, wieso über diesem ganzen deutschen-thema die anderen mindestens genauso wichtigen themen wie das bologna-system vergessen werden.
wenn man umfragen hört, wie die leute zu den protesten stehen, kommen häufig so antworten wie: die sollen halt arbeiten gehen!
geld und die ausländer! das sind die 2 wichtigsten punkte für die meisten, scheints.
ich finde, dass die inhaltlichen probleme des studiums, wie z.b. das chaotische bachelor-system, sowie die zulassungsbeschränkungen zum master ebenso wie die krassen step-regelungen viel zu wenig thematisiert werden!
stattdessen gehts dann im audimax um gender-mainstreaming und anti-sexismus, nebenbei werden noch deutsche studenten ausgebuht. wtf?!
schöne grüße!
"Abgesehen davon würde die deutsche Regierung vielleicht ja mal einsehen, dass _in Deutschland_ ein großer Teil des Problems liegt, und nicht in Österreich, wenn sich dort dann plötzlich die Situation stark zuspitzen würde, weil eine beträchtliche Erhöhung derjenigen, die keinen Studienplatz mehr bekommen, die Situation plötzlich zuspitzen würde."
das kann man auch anders sehen. ich finde das deutsche system, die beliebten aber eben auch sehr anspruchsvollen studiengänge wie medizin usw. zu begrenzen eigentlich völlig ok. es geschieht nur auf eine viel zu extreme art und weise. am notenschnitt kann man meines erachtens nicht allzu viel ablesen. der hängt stark von schule, lehrer und reife des schülers ab. v.a. sagt er nichts über die soziale kompetenz o.ä. aus. da gefällt mir die österr. variante des aufnahmetests schon eher.
ich glaube allerdings, dass in Ö die nötige weitsicht gefehlt hat, als man die studiengebühren ohne weitere vorkehrungen einfach abgeschafft hat.
es gibt in beiden ländern nachholbedarf.
außerdem ärgert es mich immer wieder aufs neue, wieso über diesem ganzen deutschen-thema die anderen mindestens genauso wichtigen themen wie das bologna-system vergessen werden.
wenn man umfragen hört, wie die leute zu den protesten stehen, kommen häufig so antworten wie: die sollen halt arbeiten gehen!
geld und die ausländer! das sind die 2 wichtigsten punkte für die meisten, scheints.
ich finde, dass die inhaltlichen probleme des studiums, wie z.b. das chaotische bachelor-system, sowie die zulassungsbeschränkungen zum master ebenso wie die krassen step-regelungen viel zu wenig thematisiert werden!
stattdessen gehts dann im audimax um gender-mainstreaming und anti-sexismus, nebenbei werden noch deutsche studenten ausgebuht. wtf?!
schöne grüße!
Alle sagten: Das geht nicht
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht

