09.01.2010, 15:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.01.2010, 15:14 von sternschnuppe0211.)
Lycopin (Lycopen) gehört zur Klasse der Carotinoide, und wird in hohen Konzentra-tionen in Tomaten (von deren wissenschaftlichem Namen Solanum lycopersicum auch die Bezeichnung des Stoffes herrührt) und Hagebutten gefunden. Der Stoff besitzt aufgrund seiner Polyen-Struktur eine rote Farbe, welche auch den Tomaten ihre cha-rakteristische Färbung verleiht. Lycopin zählt zu den Antioxidantien und gilt als Radikalfänger, d.h. es kann bestimmte reaktionsfreudige Moleküle im menschlichen Körper unschädlich machen. Studien haben gezeigt, dass Lycopin die Wahrschein-lichkeit, an bestimmten Krebsarten (zum Beispiel Prostata- und Lungenkrebs) zu er-kranken, signifikant reduzieren kann. Auch wird eine mögliche Wirkung bei rheuma-tischen Beschwerden vermutet. Außerdem wird der UV-Schutz der Haut durch Einla-gerung von Lycopin in die Hautschichten verbessert
53. Woher kommen die Begriffe „Phyllochinon “ und „Folsäure “? Wo werden diese Substanzen gebildet und wieso sind sie so wichtig?
a. Phyllochinon oder Vitamin K1 gehört zu den fettlöslichen K-Vitaminen, kommt in unterschiedlichen Konzentrationen in den Chloroplasten der Grünpflanzen als norma-ler Bestandteil des Photosyntheseapparates und zum Teil in deren Früchten vor und spielt im menschlichen Organismus unter anderem bei der Blutgerinnung und beim Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle. In der Photosynthese der Pflanzen ist es in der Elektronenübertragungskette als Kofaktor A1 beteiligt. Das Molekül besteht aus einem Methyl-Naphthochinon mit einer Phytyl-Seitenkette. Es bildet eine Substanz, die bei Raumtemperatur als viskose Flüssigkeit vorliegt, Kohl, Spinat, Rosenkohl, Kohlsprossen
b. ist enthalten in Leber, Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, rote Bete, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb und Nüssen. Auch in Obst, Fisch und Fleisch, Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen, ein Folsäuremangel im Körper wirkt sich auf das Blutbild aus, indem er zu einer hyperchromen makrozytären Anämie führen kann, auch bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie zum Beispiel der Arteriosklerose, ist eine ausreichende Ver-sorgung mit Folsäure wichtig
53. Woher kommen die Begriffe „Phyllochinon “ und „Folsäure “? Wo werden diese Substanzen gebildet und wieso sind sie so wichtig?
a. Phyllochinon oder Vitamin K1 gehört zu den fettlöslichen K-Vitaminen, kommt in unterschiedlichen Konzentrationen in den Chloroplasten der Grünpflanzen als norma-ler Bestandteil des Photosyntheseapparates und zum Teil in deren Früchten vor und spielt im menschlichen Organismus unter anderem bei der Blutgerinnung und beim Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle. In der Photosynthese der Pflanzen ist es in der Elektronenübertragungskette als Kofaktor A1 beteiligt. Das Molekül besteht aus einem Methyl-Naphthochinon mit einer Phytyl-Seitenkette. Es bildet eine Substanz, die bei Raumtemperatur als viskose Flüssigkeit vorliegt, Kohl, Spinat, Rosenkohl, Kohlsprossen
b. ist enthalten in Leber, Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, rote Bete, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb und Nüssen. Auch in Obst, Fisch und Fleisch, Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen, ein Folsäuremangel im Körper wirkt sich auf das Blutbild aus, indem er zu einer hyperchromen makrozytären Anämie führen kann, auch bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie zum Beispiel der Arteriosklerose, ist eine ausreichende Ver-sorgung mit Folsäure wichtig

