also wenn du weniger kh aufnimmst, wird auch weniger insulin frei. also wird schon mal die lipolyse angeregt und nicht gehemmt. also auch keine lipogenese. da entstehen dann auch noch mehr fs, die ja auch in der ß-oxidation abgebaut werden.
eine gesteigerte ß-oxidation ergibt wieder mehr acetylcoA, und somit auch mehr ketonkörper.
so hätt ich das mal gesagt...
achja, zb. ist das zns oder die erythrozyten auf glukose als energiesubstrat angewiesen. zns kann schon auf ketonkörper zurückgreifen, aber auf dauer sich auch nicht optimal...
aber ganz sicher bin ich mir dabei jetzt nicht...
achja, dann haben kh noch eine proteinsparende wirkung. weil wenn keine kh, dann muss die nötige glukose ja mit gluconeogenese aus aminosäuren synthetisiert werden. und proteine sind wo anders wichtiger :-)
so, und das sagt wikipedia: "Kohlenhydrate gelten nicht als essentiell, da der Körper sie in der Gluconeogenese unter Energieaufwand aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Proteinen und Glycerin selbst herstellen kann. Da insbesondere das Gehirn hochgradig von Glucose als Energieträger abhängig ist und keine Fette verwerten kann, muss der Blutzuckerspiegel in engen Grenzen gehalten werden. Dessen Regulation erfolgt durch das Zusammenspiel von Insulin und Glucagon. Bei Kohlenhydratmangel wird das Gehirn durch Ketonkörper versorgt, was sich z. B. bei einer Diät durch Acetongeruch bemerkbar macht. Eine völlig kohlenhydratfreie Ernährung wurde im Tierversuch bei Hühnern problemlos vertragen.[4] Eine eigenständige Erkrankung des Menschen durch das Fehlen von Kohlenhydraten ist unbekannt.[5]"
also eben die proteinsparende wirkung der kh ist wichtig. dass der stoffwechsel halt nicht ganz auf die gluconeogenese angewiesen ist. weil das fett selber kann er nicht zur energiegewinnung heranziehen. er brauch einfach glukose! zumindest viele gewebe wie zns oder erythrozyten.
passt das so?? *gg* ;-)
lg
Kathi
eine gesteigerte ß-oxidation ergibt wieder mehr acetylcoA, und somit auch mehr ketonkörper.
so hätt ich das mal gesagt...
achja, zb. ist das zns oder die erythrozyten auf glukose als energiesubstrat angewiesen. zns kann schon auf ketonkörper zurückgreifen, aber auf dauer sich auch nicht optimal...
aber ganz sicher bin ich mir dabei jetzt nicht...
achja, dann haben kh noch eine proteinsparende wirkung. weil wenn keine kh, dann muss die nötige glukose ja mit gluconeogenese aus aminosäuren synthetisiert werden. und proteine sind wo anders wichtiger :-)
so, und das sagt wikipedia: "Kohlenhydrate gelten nicht als essentiell, da der Körper sie in der Gluconeogenese unter Energieaufwand aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Proteinen und Glycerin selbst herstellen kann. Da insbesondere das Gehirn hochgradig von Glucose als Energieträger abhängig ist und keine Fette verwerten kann, muss der Blutzuckerspiegel in engen Grenzen gehalten werden. Dessen Regulation erfolgt durch das Zusammenspiel von Insulin und Glucagon. Bei Kohlenhydratmangel wird das Gehirn durch Ketonkörper versorgt, was sich z. B. bei einer Diät durch Acetongeruch bemerkbar macht. Eine völlig kohlenhydratfreie Ernährung wurde im Tierversuch bei Hühnern problemlos vertragen.[4] Eine eigenständige Erkrankung des Menschen durch das Fehlen von Kohlenhydraten ist unbekannt.[5]"
also eben die proteinsparende wirkung der kh ist wichtig. dass der stoffwechsel halt nicht ganz auf die gluconeogenese angewiesen ist. weil das fett selber kann er nicht zur energiegewinnung heranziehen. er brauch einfach glukose! zumindest viele gewebe wie zns oder erythrozyten.
passt das so?? *gg* ;-)
lg
Kathi
Auf der bunten Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren,
wandert zwischen grünen Halmen, wandert unter Schierlingspalmen,
freut sich, dass die Vögel singen, freut sich an den Schmetterlingen,
freut sich, dass sich´s freuen kann. Aber dann...
wandert zwischen grünen Halmen, wandert unter Schierlingspalmen,
freut sich, dass die Vögel singen, freut sich an den Schmetterlingen,
freut sich, dass sich´s freuen kann. Aber dann...

