22.04.2010, 13:07
1.) Die "Einschulung" wird gemeinsam mit der Akademie für Finanzdienstleister durchgeführt und ist von der FMA (Finanzmarktaufsicht, http://fma.gv.at/) geprüft und genehmigt. Danach ist man ein vertraglich gebundener Vermögensberater. Diese Personen werden auf der Homepage der FMA gelistet = denkst Du, dass die FMA illegale Berater unterstützt?
2.) Je mehr Geschäft (=Abschlüsse) man hat umso höher steigt man in der Hierarchie und erhält damit mehr Geld. Wenn man Mitarbeiter hat, erhält man ebenfalls für deren Abschlüsse sogenannten Einheiten die dann in Geld umgerechnet werden.
Jeder Autoverkäufer verdient am Verkauf eines Autos, in jeder Firma verdient der mehr, der weiter oben ist. Bei E&S verdient auch der nicht schlecht, der am Beginn der Leiter sitzt.
3.) Die Änderungen betreffen den derzeitigen "Finanzdienstleistungsassistenten". Da wird sich die Bezeichnung ändern (wahrscheinlich "Wertpapieragent") und das Genehmigunsverfahren. Die FMA wird dann für die Gewerbeerteilung eine Prüfung verlangen - somit sind wir wieder bei Punkt 1 = die Ausbildung.
Für die E&S arbeiten ca. 1700 vertraglich gebundene Vermögensberater und staatlich geprüfte Vermögensberater (die 2. Stufe der Ausbildung) in Österreich, Ungarn und Tschechien. Es werden ausschließlich Beratungen im Bereich Aktienfonds, Finanzierungen und Edelmetall durchgeführt (keine Er/Ablebensversicherungen u.ä.).
Nicht alles muss immer sehr kompliziert sein, niemand kennt jeden Aktienfond im Detail. Vermögensberatung bedeutet: aktuelle Veranlagungssituation erfragen, Kundenziele erfragen und dann die passende Veranlagung vorschlagen. Wir managen ja keine Aktienfonds wir vermitteln nur die Ertragreichsten an die Kunden.
2.) Je mehr Geschäft (=Abschlüsse) man hat umso höher steigt man in der Hierarchie und erhält damit mehr Geld. Wenn man Mitarbeiter hat, erhält man ebenfalls für deren Abschlüsse sogenannten Einheiten die dann in Geld umgerechnet werden.
Jeder Autoverkäufer verdient am Verkauf eines Autos, in jeder Firma verdient der mehr, der weiter oben ist. Bei E&S verdient auch der nicht schlecht, der am Beginn der Leiter sitzt.
3.) Die Änderungen betreffen den derzeitigen "Finanzdienstleistungsassistenten". Da wird sich die Bezeichnung ändern (wahrscheinlich "Wertpapieragent") und das Genehmigunsverfahren. Die FMA wird dann für die Gewerbeerteilung eine Prüfung verlangen - somit sind wir wieder bei Punkt 1 = die Ausbildung.
Für die E&S arbeiten ca. 1700 vertraglich gebundene Vermögensberater und staatlich geprüfte Vermögensberater (die 2. Stufe der Ausbildung) in Österreich, Ungarn und Tschechien. Es werden ausschließlich Beratungen im Bereich Aktienfonds, Finanzierungen und Edelmetall durchgeführt (keine Er/Ablebensversicherungen u.ä.).
Nicht alles muss immer sehr kompliziert sein, niemand kennt jeden Aktienfond im Detail. Vermögensberatung bedeutet: aktuelle Veranlagungssituation erfragen, Kundenziele erfragen und dann die passende Veranlagung vorschlagen. Wir managen ja keine Aktienfonds wir vermitteln nur die Ertragreichsten an die Kunden.

