05.06.2010, 18:36
Falls nicht grade eine Malabsorption vorliegt (Fructose, Fett wg. Medikamenten, etc.), solltest du grade bei stark zucker-/fetthaltigen Lebensmitteln damit rechnen, dass so gut wie alles (angeblich hat man eine Absorptionsrate von durchschnittlich 97-99% für die beiden Nährstoffklassen ermittelt) aufgenommen wird.
Der menschliche Organismus is nunmal ein "Sparschwein", der darauf gepolt ist, zur Not mit sehr wenig Nahrung durchzukommen und entsprechend reisst der GIT gierig alles an sich, was er kriegen kann. In einer Überflussumwelt fällt das manchem halt auf den Kopf..
Allerdings ist afaik noch nicht ermittelt, ob die Makronährstoffaufnahme rein genetisch gesteuert wird (also geringe interindividuelle Variation) oder ob Gewohnheits- bzw. "Trainings"szenarien möglich sind (also hohe interindividuelle Variation...damit wär an der Legende vom Menschen, der angeblich fressen kann wie ein Scheunendrescher ohne zuzunehmen, was dran). Wenn man sich allerdings die Entwicklungsgeschichte der Menschheit anschaut, muss man von langen Perioden mit geringer Nahrungsverfügbarkeit ausgehen, was die zweite Variante eher ausschließt (wenn auch nicht verunmöglicht).
Der menschliche Organismus is nunmal ein "Sparschwein", der darauf gepolt ist, zur Not mit sehr wenig Nahrung durchzukommen und entsprechend reisst der GIT gierig alles an sich, was er kriegen kann. In einer Überflussumwelt fällt das manchem halt auf den Kopf..
Allerdings ist afaik noch nicht ermittelt, ob die Makronährstoffaufnahme rein genetisch gesteuert wird (also geringe interindividuelle Variation) oder ob Gewohnheits- bzw. "Trainings"szenarien möglich sind (also hohe interindividuelle Variation...damit wär an der Legende vom Menschen, der angeblich fressen kann wie ein Scheunendrescher ohne zuzunehmen, was dran). Wenn man sich allerdings die Entwicklungsgeschichte der Menschheit anschaut, muss man von langen Perioden mit geringer Nahrungsverfügbarkeit ausgehen, was die zweite Variante eher ausschließt (wenn auch nicht verunmöglicht).
