Ups, zu spät!!
Äqivalente Ascorbinsäure= n(2,6-DCPI)/2 weil 2Elektronen abgegeben werden
umgekehrt Äquivalente 2,6-DCPI =n(Ascorbinsäure)x2 weil ja umgekehrt 2Elektronen aufgenommen werden
Massenspektroskopie:
900:600:100 entspricht dem Verhältnis 9:6:1 ->es sind also 2 Cl-Atome enthalten
12C:13C=98,9:1,1
dh. die Intensitäten für die 13C-Peaks können aufgrund des geringeren natürlichen Vorkommens von 13C nur die kleineren sein
mit den Prozenten (zwischen zusammengehörigen 12C+13C!!) errechnest du die vorhandenen C-Atome
hier:4
also du hast 4C und 2Cl
4x12+2x35=118
12C und 35Cl nimmst du in dieser Rechnung, weil eben aufgrund des nat. Vorkommens, die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass diese Isotopen in der Verbindung enthalten sind
126(=wahrscheinlichstes Vorkommen) -118=8
also 8H (MM von H=1)
->C4H8Cl2 ->damit sind dann versch.Strukturen möglich (je nachdem wo die Cl hängen)
ich hoffe das war verständlich für dich
Äqivalente Ascorbinsäure= n(2,6-DCPI)/2 weil 2Elektronen abgegeben werden
umgekehrt Äquivalente 2,6-DCPI =n(Ascorbinsäure)x2 weil ja umgekehrt 2Elektronen aufgenommen werden
Massenspektroskopie:
900:600:100 entspricht dem Verhältnis 9:6:1 ->es sind also 2 Cl-Atome enthalten
12C:13C=98,9:1,1
dh. die Intensitäten für die 13C-Peaks können aufgrund des geringeren natürlichen Vorkommens von 13C nur die kleineren sein
mit den Prozenten (zwischen zusammengehörigen 12C+13C!!) errechnest du die vorhandenen C-Atome
hier:4
also du hast 4C und 2Cl
4x12+2x35=118
12C und 35Cl nimmst du in dieser Rechnung, weil eben aufgrund des nat. Vorkommens, die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass diese Isotopen in der Verbindung enthalten sind
126(=wahrscheinlichstes Vorkommen) -118=8
also 8H (MM von H=1)
->C4H8Cl2 ->damit sind dann versch.Strukturen möglich (je nachdem wo die Cl hängen)
ich hoffe das war verständlich für dich

