24.06.2010, 13:45
So, jetzt gebe ich meinen Senf ad Diätologen /EWler auch noch dazu: ich denke, wenn man auf einer Uni 5 Jahre studiert hat - hat man meiner Meinung nach auch genug Wissen um kranke Personen zu beraten. Wir haben eine umfassende breite Ausbildung und sind sehr wohl nach 5 Jahren Studium sicher imstande, einer kranken Person, eine Beratung angedeihen zu lassen. Verglichen dazu mögen Diätologen eine praxisbezogene Ausbildung haben - aber ich habe auch schon Diätologen erlebt, die nicht einmal wussten was eine Histaminintoleranz ist! Außerdem denke ich, dass nicht ein jeder fertig studiere EW'ler Beratung machen möchte - das wird sicher nur einen kleinen Teil ausmachen. Aber einfach zu sagen - wir haben keine praxisbezogene Ausbildung und deshalb dürfen EW'ler nur Gesunde beraten ist irgendwie eine Diskriminierung. Denn mit einem EW-Studium von Österreich kann man in Deutschland, Irland und England sehr wohl in einer Klinik Kranke beraten. Ich hoffe nur, dass sich in dieser Hinsicht "irgendwann" einmal etwas ändert, von mir aus auch mit einer praxisbezogenen Ausbildung - die Diätologen können ja nicht auf ewig alles boykottieren, nur weil sie Angst um "ihren" Job haben.
zu der Aussage von Zitrone: ich glaube nicht, dass man sich 6.000,- € von "2 x brav in den Ferien arbeiten ersparen" kann - es sei denn, man braucht nichts für das Essen, Miete, Kleidung, Bücher etc..... oder hat man einen überbezahlten Job ergattert....
zu der Aussage von Zitrone: ich glaube nicht, dass man sich 6.000,- € von "2 x brav in den Ferien arbeiten ersparen" kann - es sei denn, man braucht nichts für das Essen, Miete, Kleidung, Bücher etc..... oder hat man einen überbezahlten Job ergattert....

