23.10.2010, 19:47
hallöchen,
ja, die news zum thema familienbeohilfe und zugangsbeschränkungen sind tatsächlich der hammer. will hier niemanden persönlich angreifen, aber bei der im großen und ganzen nicht vorhandenen bereitschaft vieler kolleginnen, sich irgendwie zu engagieren, sich gegen unhaltbare zustände zu wehren und bei protestveranstaltungen zumindest anwesend zu sein, ist das alles irgendwie kein wunder. wenn die regierung sieht, es sind nicht mal 10% der wiener studis auf der straße (letzten dienstag), dann kann man sich ja nicht mehr ernsthaft drüber wundern, dass dann genau da nocheinmal einschnitte kommen. wer immer nur zuhause sitzt und passiv alles so zur kenntnis nimmt (oder ernährungswissenschaftlich ausgedrückt: alles ohne widerrede so isst, wie´s serviert wird), der darf sich dann nicht aufregen, wenn die versalzene kost sauer aufstößt, wobei wir hier schon eher bei der kategorie lebensmittelvergiftung angekommen sind. ein paar wenige haben sich zwar beim koch beschwert, nur ist dem das völlig egal, er verkauft sein versalzenes essen weiter an 90% der kundschaft, die trotz chronischer magenschmerzen und argen blähungen immer noch brav die geldbörse zückt. die kundschaft kriegt, was sie verdient - oder so ähnlich.
viel spass weiterhin und lasst euch nur nicht ablenken von diesen erfreulichen neuigkeiten!
pet
ja, die news zum thema familienbeohilfe und zugangsbeschränkungen sind tatsächlich der hammer. will hier niemanden persönlich angreifen, aber bei der im großen und ganzen nicht vorhandenen bereitschaft vieler kolleginnen, sich irgendwie zu engagieren, sich gegen unhaltbare zustände zu wehren und bei protestveranstaltungen zumindest anwesend zu sein, ist das alles irgendwie kein wunder. wenn die regierung sieht, es sind nicht mal 10% der wiener studis auf der straße (letzten dienstag), dann kann man sich ja nicht mehr ernsthaft drüber wundern, dass dann genau da nocheinmal einschnitte kommen. wer immer nur zuhause sitzt und passiv alles so zur kenntnis nimmt (oder ernährungswissenschaftlich ausgedrückt: alles ohne widerrede so isst, wie´s serviert wird), der darf sich dann nicht aufregen, wenn die versalzene kost sauer aufstößt, wobei wir hier schon eher bei der kategorie lebensmittelvergiftung angekommen sind. ein paar wenige haben sich zwar beim koch beschwert, nur ist dem das völlig egal, er verkauft sein versalzenes essen weiter an 90% der kundschaft, die trotz chronischer magenschmerzen und argen blähungen immer noch brav die geldbörse zückt. die kundschaft kriegt, was sie verdient - oder so ähnlich.
viel spass weiterhin und lasst euch nur nicht ablenken von diesen erfreulichen neuigkeiten!
pet

