27.10.2010, 17:07
Hallo!
Hab mir jetzt das ganz Thema da mal durchgelesen und möchte jetzt auch noch mal was dazu sagen:
Beispiel 7 von Kurstag 2 soll ja Schwierigkeiten gebracht haben.
Ich schreib euch mal, wies ich gerechnet hab:
Also ich bin hergegangen und hab mit der Formel n = c*v die jeweilige Molanzahl der beiden Stoffe ausgerechnet und komme bei beiden auf 4mmol. Gleiche Mengen - das heißt, der ÄP (Äquivalenzpunkt) ist erreicht. Am ÄP rechnet man bekanntlich (steht im skript) mit der Formel: pOH=-log wurzel aus Kb*cb
Kb= 6,25*10^(-10) (--> kann man sich aus Ks der Essigsäure berechnen) und jetzt: cb ist NICHT die Konzentration des NaOH!!!! sondern die der Essigsäure!!!! Warum? Weil am ÄP nur noch die konjugierte Base (Acetation) zur Essigsäure vorliegt (das NaOH hat ja mit der Essigsäure reagiert). Und wir wissen, dass aus 1 Mol Essigsäure auch 1 Mol Acetationen entstehen, das heißt, man darf die Konzentration der Essigsäure als cb einsetzen!!! die da wäre 0,1 mol/l. pH= 8,9
Und weil irgendjemand am Anfang gefragt hat, warum der ÄP bei der Titration von Essigsäure mit NaOH nicht pH 7 hat: steht alles im Skript: Bei einer Titration von schwacher Säure mit starker Base liegt der ÄP im Alkalischen. Is auch irgendwie logisch. gleiche Stoffmenge an schwacher Säure und starker Base muss doch einen basischen Wert ergeben!!
Jetzt hab ich auch noch eine Frage: Ich bin zwar Lehramt Biologie und Umweltkunde, aber der Stoff is ja eh der gleiche. Irgendwo war die Rede von einer sog. Mydrive-Ausarbeitung. Was ist das und wie bekommt man die?
lg und vielen Dank!
Ahja, vll könnten wir ja mal die ergebnisse von den rechnungen von den kurstagen 2 und 3 sammeln...
Hab mir jetzt das ganz Thema da mal durchgelesen und möchte jetzt auch noch mal was dazu sagen:
Beispiel 7 von Kurstag 2 soll ja Schwierigkeiten gebracht haben.
Ich schreib euch mal, wies ich gerechnet hab:
Also ich bin hergegangen und hab mit der Formel n = c*v die jeweilige Molanzahl der beiden Stoffe ausgerechnet und komme bei beiden auf 4mmol. Gleiche Mengen - das heißt, der ÄP (Äquivalenzpunkt) ist erreicht. Am ÄP rechnet man bekanntlich (steht im skript) mit der Formel: pOH=-log wurzel aus Kb*cb
Kb= 6,25*10^(-10) (--> kann man sich aus Ks der Essigsäure berechnen) und jetzt: cb ist NICHT die Konzentration des NaOH!!!! sondern die der Essigsäure!!!! Warum? Weil am ÄP nur noch die konjugierte Base (Acetation) zur Essigsäure vorliegt (das NaOH hat ja mit der Essigsäure reagiert). Und wir wissen, dass aus 1 Mol Essigsäure auch 1 Mol Acetationen entstehen, das heißt, man darf die Konzentration der Essigsäure als cb einsetzen!!! die da wäre 0,1 mol/l. pH= 8,9
Und weil irgendjemand am Anfang gefragt hat, warum der ÄP bei der Titration von Essigsäure mit NaOH nicht pH 7 hat: steht alles im Skript: Bei einer Titration von schwacher Säure mit starker Base liegt der ÄP im Alkalischen. Is auch irgendwie logisch. gleiche Stoffmenge an schwacher Säure und starker Base muss doch einen basischen Wert ergeben!!
Jetzt hab ich auch noch eine Frage: Ich bin zwar Lehramt Biologie und Umweltkunde, aber der Stoff is ja eh der gleiche. Irgendwo war die Rede von einer sog. Mydrive-Ausarbeitung. Was ist das und wie bekommt man die?
lg und vielen Dank!
Ahja, vll könnten wir ja mal die ergebnisse von den rechnungen von den kurstagen 2 und 3 sammeln...

