(02.12.2010, 19:39)Lia schrieb: hallo zusammen
kann mir bitte jemand sagen woher ich bei den spektren weiß wann es ein dubletisches (Triplett, Quintett usw.) ist und wann nicht?
Wäre echt nett, ich bin schon am verzweifeln
glg
Naja zum einen eben mit einem Nachbarn und so - das erkennst du daraus.
Dublett heißt einfach nur dass du 2 Zacken direkt nebeneinander hat, Tripplett 3 Zacken und so weiter. Eigentlich müssen die eine charakteritische Längenaufspaltung (siehe Skript haben) ansonsten heißt es eben dublett-artig usw.
Lg
(02.12.2010, 20:40)lara schrieb: 1) letzte seite h-nmr spektrum von cyclohexanol und cyclohexen:
da müssen wir doch das spektrum interpretieren das wir bekommen haben, von der probe die wir abgeben musssten oder?
2) gaschromatografie: da müssen wir ja mit dem programm arbeiten, das auf fronter ist. da müssen wir aber nur das mit den kohlenwasserstoffen bearbeiten, oder? hab das nämlich nicht ganz verstanden.
ich hoff mir kann wer weiterhelfen, danke schon mal
1) ja genau!
2) Also da machst du das mit den Kohlenwasserstoffen (du klickst ALLE an die deine Mischung hat und mit den andren Ident sind)
Außerdem machst du das mit den Alkoholen. Da klickst du nur das an, was länger ist als die Vergleichsmischung - das sollte dann dein Alkohol von Kurstag 5 sein.
(02.12.2010, 22:00)spontan123 schrieb: Hallo,
kann mir bitte wer die Antwort auf die Frage 9 von Kurstag 5 geben? hat das jetzt mit dem Druck zu tun?
lg
Naja du hast die Gesetze von Raoult und Daltonn und die besagen eben pMisch=xa*p0a + xb*p0b - also wenn die Verunreinigungen nur einen geringen molaren Anteil und möglicherweise noch einen ähnlichen Siedepunkt haben, spielen sie kaum eine Rolle!
Siedepunkt ist definiert als jene Temperatur, bei der eine Flüssigkeit den selben Partialdruck (pMisch) hat wie der Umgebungsdruck.


