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Weltagrarmärkte prüfung 29.6.
#25
hallo an alle die sich meine zusammenfassung kopiert haben:

ich hab grad auf der ersten seite und der rückseite festgestellt, dass da etwas ein bisschen unklar ist.

beim verbrauch ist noch getreide allgemein gemeint, aber der pro kopf wert darunter bezieht sich nur auf weizen

auf der Rückseite ist dann noch mal ein pro kopf verbrauch und der ist für getreide allgemein

bei dem verbrauchswert auf der rückseite, weiss ich nicht genau woher ich den hab, das such ich grad und werds euch dann mitteilen Smile

viel spass bei lernen noch Smile
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#26
@chrischtoph wie kommst du auf den Link? Ich hab in meinen Unterlagen nämlich einen anderen Link gefunden, den er, glaub ich, gesagt hat.
http://www.lebensmittelnet.at/article/ar...1/1/24306/

wahrscheinlich steht eh das gleiche drin Wink
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#27
bin auf der warteliste.. wo seh ich meinen platz?!
aah seh schon Wink
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#28
hat sich irgendwer die zusammenfassung kopiert??? und könnte sie reinstellen, bzw. hat wer einen kopierer...?? wäre so lieb,wenn sie mir wer schicken könnte!!! bitte,bitte!!!
lisa.stangl@gmx.at!


glg
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#29
@ katharina: nur zur sicherheit: auf der rückseite der 1. seite:
pro kopf weltweit = Weizen
pro kopf Entwicklungsländer = weizen oder getreide?
pro kopf Industriestaaten = weizen oder getreide?

danke Smile

sag mal wie lernst du das? hab schon überlegt die zahlen teils auszulassen, weiß nicht wie ich mir das in der kurzen zeit merken soll!? hast du irgendwelche tipps oder tricks zum lernen? Smile
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#30
Hi, könnte bitte jemand der am Dienstag die Prüfung macht den Professor fragen ob es einen zweiten Prüfungstermin gibt und wenn ja wann ungefähr. Das wäre sehr nett.
Danke julia[/align]
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#31
@ teresa: nein vorderseite pro kopf Weizen alle zahlen und Rückseite alle pro kopf zahlen getreide Smile

hm tipps isch schwer, ich lese es laut vor mich her, und versuche mir anhand der landschaften die typisch sind für das land die angebauten Sachen zu merken....
oder bei milchproduktion ist indien ja ganz weit vorne, ist ja logisch die dürfen die ganzen heiligen kühe ja nicht essen ^^

ich schau mir dazu auch immer die fragen durch, was er da so fragt zu dem thema Smile
mein tipp: eine frage zu Soja, eine zu Schweinefleisch, eine zu Zucker, eine zu Getreide und eine entweder zu quoten oder zu biozeug Smile
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#32
haha.. das mit den kühen ist gut Smile eselsbrücken juhe!!

werde jetzt auch noch schnell die alten fragen beantworten, vielleicht merke cih mir so wieder etwas mehr.

danke für den tipp! Smile werde ich mir anschauen! lg
ich habe bei den alten prüfungsfragen öfters die frage nach dem trend bei freilandhaltung und tierschutzgesetz gelesen - hat er das heuer auch behandelt oder kann ich das getrost weglassen?
danke
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#33
er meinte Prüfungstermine erst wieder im Herbst, und dann nächstes SS wieder...
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#34
Kann wer die alten prüfungsfragen posten..damit ma moi a bissi a ahnung kriegt auf was er wert legt! Wink
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#35
Sorry an alle die an mich geschrieben hatten, dachte ich hab das thema abonniert und krieg ne e-mail

also hab beim ersten mal schon sehr ausführlich gelernt hatte gekommen sind

Kartoffelverbrauch China und Österreich vergleichen?
Welche Kartoffeln werden am internationalen Markt gehandelt?
Getreideporduzenten
Zuckermarkt, warum kurzfristige Schwankungen? da wollte er Bioethanol hören
Fleischmarkt und Diskonter?

zu Diskonter hätte ich auch eine Frage, kann mir jemand sagen warum die die Preise bestimmen?

Lg
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#36
des hab i gefunden.....und sogleich ist mir auch wieder eingefallen, was er hören wollte....... Da Diskonter so einen hohen Marktanteil haben können sie Druck auf Fleischerzeugung, Preis und Qualtiät ausüben.
Nur zum verständnis den Artikel den ich gefunden habe:


Trend zum Diskont

Der Trend zum Diskont ist im europäischen Lebensmitteleinzelhandel seit 25 Jahren ungebrochen. Die Anzahl der Geschäfte steigt und der Trend zu steigenden Marktanteilen hält an.

Die mehr als 34.000 europäischen Diskontgeschäfte erwirtschafteten im Jahr 2005 einen durchschnittlichen Umsatzanteil am Lebensmitteleinzelhandel von 16,7 %. Absoluter Spitzenreiter unter den europäischen Ländern ist Deutschland mit einem Diskontanteil von 39 %. Österreich befindet sich mit einem Diskontanteil am Lebensmitteleinzelhandelsumsatz von 28,4 % (inkl. der Mondo/Penny- und Zielpunkt/ Plus-Diskontformate) klar über dem europäischen Schnitt. Werden nur Hofer und Lidl berücksichtigt, beträgt deren Marktanteil 19,6 %. Den Diskontern werden für die kommenden Jahre wachsende Umsatzanteile prognostiziert. Das weitere Wachstumspotential von Hofer und Lidl am Lebensmitteleinzelhandel liegt derzeit bei geschätzten 10 % (ACNielsen).

Der Anteil der Billigprodukte und gleichzeitig der Hochpreisprodukte nimmt im Produktsortiment des Lebensmitteleinzelhandels kontinuierlich zu. Waren in den 70-er Jahren und bis Mitte der 80-er Jahre die Produkte der mittleren Preisklasse in den Regalen vorherrschend, wird seither der Anteil der qualitative hochwertigen Produkte und auch der Billigprodukte vergrößert. Bis zum Jahr 2010 wird deren Anteil bei jeweils geschätzten 42,5 % liegen.

Der Aktionsanteil im Lebensmitteleinzelhandel lag im Jahr 2005 laut RollAMA bei 16,7 %. Die Produkte, die dabei erhoben wurden, sind Molkereiprodukte, Eier, Fleisch, Wurst, Obst und Gemüse, Tiefkühl-Obst und -Gemüse, Kartoffel. Nicht berücksichtigt wurden Getränke, Brot und Gebäck, Süßwaren, Trockensortiment, Nährmittel und Frischfisch. Billa war dabei der Spitzenreiter mit einem Aktionsanteil von mehr als 22 %.

Diskonter erweitern das Sortiment (Tiefkühlprodukte, Fleisch) und bieten verstärkte Sortimentstiefe. Die Anzahl der angebotenen Markenartikel steigt und das Angebot an Dienstleistungen wie Bankomaten oder Reisen werden ausgeweitet.
Laden und Regallayout der Diskonter werden an das Design der klassischen Supermärkte angepasst. Die Werbung enthält neben den Preisen auch andere Informationen über die Qualität der Produkte.

Die Supermärkte übernehmen typische Diskonter-Elemente wie Billigpreise, Eigenmarken. Die Werbung konzentriert sich zunehmend auf den Preis. Die Aktionsanteile steigen in manchen Sortimenten auf über 60 % der Jahresumsätze. Zunehmend werden auch Aktionsartikel im Bereich „non food“ angeboten. Die Sortimente werden reduziert. Die mittelpreisigen Segmente werden ausgedünnt.
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