ich weiß nicht ob die hunde komplett vegetarisch ernährt werden oder ob sie abu.zu nen kochen etc. bekommen. aber auf jeden fall haben ein paar vegetar. futter daheim u. werden vor allem damit gefüttert
jetzt hab ich aber auch noch ein wenig gegoogelt

ich hab z.b das hier gefunden "Hunde brauchen kein spezielles Vitaminpräparat. Beim Selbermischen von veganem Futter für Katzen muss unbedingt das Vitaminpräparat Vegetcat zugesetzt werden, erhältlich bei..."
aber ich hab mich damit nicht beschäftigt u. möcht daher auch nicht viel dazu sagen und ev. blödsinn verbreiten. aufpassen muss man bestimmt. aber das muss man auch wenn man den tieren fleischfutter gibt (kein zucker etc.)
"Ein Leserbrief und eine Antwort darauf:
Frau Ruht Bezat aus Montey schreibt:
Wir alle wissen, dass Katzen zu der Familie der Raubtiere zählen. Raubtiere aber sind ausgesprochene Fleischfresser, oder haben Sie vielleicht schon einmal einen Gras fressenden Tiger, Löwen oder Puma gesehen?
Antwort:
Liebe Frau Bezat. Gegenfrage: Haben Sie schon einmal eine Hauskatze Kühe, Schweine und Känguruhs jagen sehen? Finden Sie es "natürlich", wenn Sie Ihrem Büsi solches Zeugs füttern? Lesen Sie einmal das Kleingedruckte auf Ihren Büchsen mit Katzenfutter. Im übrigen ist hier nicht von wilden Tigern, Löwen und Pumas die Rede, sondern von domestizierten Stuben-Büsis, die keine Gelegenheit zum Mäuse-Fangen haben. Ist das "natürlich"? Sicher nicht, und darum sollten Sie auch nicht mit Wildtieren argumentieren. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass vegan ernährte Hunde und Katzen gesund bleiben - und allein darauf kommt es an. Probleme treten nur gelegentlich auf, weil Hunde und besonders Katzen sich weigern, Ungewohntes zu Fressen. Da braucht es dann halt grosse Geduld und das Ausprobieren verschiedener Futtermischungen.
Es ist eine abartige Tierliebe, wenn das eigene Büsi verhätschelt, verwöhnt und mit Fleisch von Tieren gefüttert wird, die ein himmeltrauriges "Leben" als blosse Fleischlieferanten durchleiden mussten. Sie mögen denken, dass sind ja nur "Nutztiere". Hier fängt der grausame Rassismus gegenüber den Tieren an. Andere sagen mit gleichem Recht (oder Unrecht) überhaupt, es sind ja nur Tiere, womit auch Ihr Büsi als Sache zur Ausbeutung und Misshandlung frei gegeben wird, zum Beispiel für grässliche Tierversuche.
Das Argument, Tierfutter werde nur aus Fleischabfällen hergestellt, welche die Menschen nicht essen, ist falsch. Erstens handelt es sich nicht nur um Abfälle, sondern um Fleischresten, die durchaus auch für den menschlichen Konsume verwertbar wären (Hackfleisch, Würste etc). Zweitens wird die Tierausbeutungs-Industrie auch dasurch gefördert, dass diese ihre "Abfälle" gewinnbringende als Tierfutter vermarkten können. Alles, was die Rentabilität der Nutztierausbeutung erhöht, fördert diese."