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die themen werden jedoch einige wochen vor der "prüfung" bekanntgegeben, sprich man kann zu allem was ausarbeiten, darf auch unterlagen mitnehmen, weil es ja in form eines referates gehalten werden soll. aber lang wird es dennoch dauern =/
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ja und was ich weiß sollen die anderen die zuhören nachher auch fragen stellen....also das wird sicher länger dauern...wie lang soll das referat überhaupt sein bzw. wie viele minuten soll man ungefähr sprechen??
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hmmm ganz logisch find ichs nicht, was soll ma denn für fragen stellen - man sollt doch über alle themen bescheid wissen ;-) oder soll man was fragen auch wenn mas weiß!?
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ich denk man soll fragen obwohl man es weis, und das Prinzio ist einfach dass du die Referenten dadurch "prüfst"... dadurch jeder sich auf alle themen vorbereiten muss, sollte man ws die fragen danach beantwortet können! :/ ich denke wenn man allein durch das gute Vortragen schon mal positiv ist, dann ists ok.... aber wenn man halt dann noch fragen bekommt die man gar nicht weis und dies dann sich vl negativ auswirkt, dann ist es sicher schwer!! Denn alles kann man einfach nicht wissen!!!
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aber da man selber nicht nicht mit all zu kniffligen fragen konfrontiert werden möchte, kann ich mir vorstellen, dass es kaum jemand tut.
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Ja das wär ja echt unkollegial!
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Ja ich denke auch dass man sich da etwas arrangieren kann!! Schließlich ist ja denk ich jeder froh wenn diese prüfung vorbei ist!! :-D
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wär sicher sinnvoll wenn sich die prüflinge vorher austauschen
dann kann man sich auch vereinbaren, dass sich jeder pro referat eine sinnvolle frage ausdenkt und beantwortet an die koleginnen weiterleitet.
somit könnten sich alle optimal drauf vorbereiten, und man weiß zumindest schon in welche richtung die fragen abziehlen können...
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Hi,
Da ich aus zeitlichen Gründen die Vorlesung nicht besuchen kann, würde mich das auch brennend interesseiren!
Danke!
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der erste termin ist am 10. juni (bereits voll), dann wöchentlich, wobei im sommer (august?) pause ist und dann wieder termine im september stattfinden. wann genau die themen bekannt gegeben werden, weiß ich auch nicht, aber ich glaube wenige (2?) wochen vor der prüfung. themen decken den (großteil des) gesamten stoff ab, wiederholen sich dementsprechend immer wieder bei den folgenden terminen.
zettel/ karteikarten sollten erlaubt sein, nur ablesen sollte man nicht, denn es geht darum zu beweisen, dass man alles auch verstanden hat, was man erzählt (was auch ggf durch rückfragen vom prof goldenberg überprüft wird).
referat sollte um die 10 min dauern (wenn ich da richtig aufgepasst habe ;D). man zieht seine frage und hat dann nochmal 20 min zeit sich darauf vorzubereiten (wie bei der matura).
grundlage sind seine folien und der text. ausarbeiten werde ich das ganze noch mit dem dicken löffler zur bio und pathobio und ggf anderen biochemie-büchern. was ich prinzipiell mache ist bei komplizierteren folien: häufig ist die quelle angegeben woher die abbildung stammt (häufig sind es eh die standardwerke), dort einfach nachzuschauen und den dazugehörigen text durchlesen.
was er gestern noch erwähnt hat: fragen können nur bonuspunkte geben und keinen schaden anrichten, d.h. bonuspunkte für fragesteller und befragten. man kann keinem durch fragen schaden! find ich toll, dass der prof. goldenberg uns dazu anregt auch tiefergehende fragen zu stellen, denn, wie er sagt, nur so funktioniert wissenschaft. geschadet werden soll damit keinem.