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dir hat es beruflich enorm weitergeholfen, ach wirklich?
bist du jetzt neben Ernährungsberaterin auch eine Sportberaterin in einem Fitnesscenter?
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ja hat sie wirklich!
Bin seit der Ausbildung Trainerin in verschiedenen Fitness-Studios und seit Anfang des Jahres bin ich zusätzlich selbstständig.
Lg
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Ich glaube corus meinte, dass man mit einem Master in EW ziemlich überqualifiziert für Ernährungsberatung ist und viele sich durch einen Job als Ernährungsberater nicht wirklich gefordert/erfüllt fühlen. Das Ding ist einfach, braucht man ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine Zusatzausbildung um dann im Fitnessstudio Kunden zu trainieren und dabei nur 25% des Kuchens zu bekommen? Ich finde sowohl beim Personal Training, als auch bei der Ernährungsberatung ist Know-How nicht DER Schlüsselfaktor, da der Großteil der Klientel so gravierende Fehler macht dass ihnen jeder mit einem wifi-Kurs wertvolle Tipps geben kann. Klar ist Know-How wichtig, aber Kunden ist wichtiger dass ihr Konsultant "ihre Sprache spricht" und die Information die er mit ihnen teilt anständig präsentiert und aufbereitet. Von daher kann jemand mit einer schlechteren Ausbildung aber guten Social Skills ein VIEL besserer Trainer sein als jemand mit Top Ausbildung und schlechten Social Skills. Und da ein Master in EW mehr Gehalt verlangt als ein BSc. in Sportwissenschaften, wird der Studiobetreiber entweder dem EW-Master ein BSc. Gehalt zahlen, oder sich den Sportwissenschafter nehmen. Die "Studioreife" in Ernährungsberatung kann man sich über einen zweiwöchigen Kurs holen.
Aber klar, ist natürlich schon ein spaßiger Job, wenn man die richtigen Kunden hat.
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Danke für die Ausführung, zumindest jemand der mich versteht.
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Würde mich auch interessieren! Ist ja nicht so einfach, vor allem zurzeit, einen passenden Job zu finden!
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20.11.2015, 11:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.11.2015, 11:59 von Danilow.)
Ich hab nur corus standpunkt erörtert, da sich für mich offensichtliche ironie nicht jedem so zu offenbaren scheint. Und da kann ich ein penner von der straße sein, es ist trotzdem wahr:
1. um in einem fitnessstudio ernährungsberatung zu machen braucht man kein ernährungswissenschaften studium
2. nur weil du mit einem ernährungswissenschaften studium viel mehr knowhow hast als jemand mit einer VIEL schlechteren ernährungsbezogenen ausbildung, heißt das nicht dass du automatisch besser berätst. wenn leute kommen und fragen was sie machen sollen um abzunehmen kann ihnen das jeder sagen der sich ein paar stunden einliest und kritisch darüber nachdenkt. Wenn ders den leuten dann besser erzählen kann als der ernährungswissenschafter, ist er für das studio wohl der bessere ernährungsberater, auch wenn er in wirklichkeit überhaupt keinen plan hat
und ja, es ist sicher nicht einfach mit den jobs, darum ist es wohl wichtig ein paar trümpfe in form von interessanten praktika, fortbildungen und zusatzausbildungen im ärmel zu haben um sich am arbeitsmarkt durchzusetzen. aber das ist doch in den meisten studien so, machen wir uns nix vor! Vlt gibts nicht sofort den traumjob, aber den gibts doch selten direkt nach dem studium
aber ich wollte hier echt kein faß aufmachen. ich hab auch eine trainerausbildung gemacht (nicht auf der USI) und verdiene mir was damit dazu, aber one-on-one, nicht im studio. aber das als endstation ... wär schad um die vielen jahre
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Ich bin berufstätig, sogar mit Bezug auf das Studium(aber keine Beratung, o.Ä.), zurzeit aber nur als Teilzeitkraft.
Kenne aber genügend Ernährungswissenschafter die mit Engagement etwas finden, sei es in der Lebensmittelindustrie/Pharmaindustrie/Lebensmittelkontrollstellen, usw.
Ich muss dazu sagen, dass ich durch mein 4-Monatiges Praktika auch natürlich beim Einstieg einen Vorteil hatte...
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Also alle meine Bekannten und Freunde, die ich durch das Studium kennen gelernt habe, haben relativ schnell einen Job gefunden. Auch ohne Zusatzausbildung. Bei mir war es genau so.
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@Grape.fruit: mit Bachelor oder Master Abschluss?
LG