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makronährstoffe
#1
hey,
wollt mal fragen, die die schon prüfung hatten.
wie lange habt ihr gelernt, habt ihr nur die folien gelernt?
außerdem: war die prüfung schwer? wurden viele zahlen gefragt?
musste man kurze antworten geben oder ausführlich antworten?

danke schon mal für eure antworten!!! Wink
glg
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#2
Hallöchen!

Ich bin bei der Prüfung schon zwei Mal durchgefallen! Sad
Beim ersten Mal hab ich nur die Folien gelernt und das war eben zu wenig - beim zweiten Mal hab ich sehr, sehr viel gelernt und bin trotzdem um drei Punkte durchgefallen.

Ein Teil der Prüfung ist ein Lückentext mit Fragen wie: Was sind Advanced Glykation Endprodukts? Welche Hormone beeinflussen den Blutzuckerspiegel? Was ist Marasmus/Kwashiorkor? Zwei Vor- & Nachteile BMI? etc,... und der andere Teil der Prüfung sind Multiple-choice Fragen die ziemlich "gemein" sind... es ist schwierig, denn du hast immer ein "Unterkapitel" mit je drei Aussagen und du muss ankreuzen ob's richtig/falsch ist. Wenn du alle drei richtig hast = 1 Punkt; zwei von den drei Fragen richtig sind = 05 Punkte; und wenn nur eine Frage richtig beantwortet wurde, bzw. alles falsch ist = 0 Punkte.

Es sieht zB so aus:

Absorption
• Alle Fettsäuren werden über die Lymphe zur Leber transportiert
• Erleichterte Diffusion → benötigt keinen Carrier
• Mittels sekundär aktiven Transport gelangen die Nährstoffe mit Ionen nur mit Hilfe eines Gefälles in die Zelle

dann musst du ankreuzen "Richtig/Falsch".

Am besten ist, du gehst in die VO, lernst die Folien und den Taschenatlas, sowie das blaue Buch vom Elmadfa.
Viel Glück! Smile
Wie nennt man einen Keks, bei Sonnenschein, unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen! Smile
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#3
Taschenatlas der Ernährung von Biesalski (Thieme Verlag) und vom Elmadfa entweder das rote oder blaue Buch (wobei das blaue bestimmt detaillierter ist). Das rote ist eher "eine Zusammenfassung".

LG
Irish way of life: Don't hurry and don't panic!
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#4
dankeschön für die info, müsst jetzt nur noch rausfinden wie genau das blaue heißt.
hab nämlich nur das rote

GLG
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#5
Das müsste "Ernährung des Menschen" heißen und ist auch von C. Leitzmann mitgeschrieben worden.

LG
Irish way of life: Don't hurry and don't panic!
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#6
hi. wieviele folien sinds in makro? etwa 400 kanns sein? alles was auf der elearning plattform steht?
hat die jemand als eine pdf-datei und schickt sie mir. danke im voraus
denn1s-@hotmail.de
lg
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#7
Hallo die Folien sind schon unterwegs zu dir!

lG Dani
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#8
danke aber es ist leider nichts angekommen Smile könntests nochmal abchecken
denn1s-@hotmail.de (bindestrich kein unterstrich)
greetzi
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#9
Echt okay ich versuchs dann noch mal!

LG Dani
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#10
Hallo, bräuchte auch unbedingt die folien....wär voll nett wenn sie mir jemand schicken würd Smile, An

caro_la_marina@yahoo.de

Danke im Voraus , lg
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#11
Hallo!

Lade die Folien von 2009 gerade auf myDrive.ch (Folien_Makro.zip, 15,4 MB)

Zur Motivation:
Also so schlimm ist es nicht. Ich hab knapp eine Woche gelernt - die Folien und dazu noch den Taschenatlas zum Nachschlagen (va die bildliche Darstellung von Resorptionsvorgängen etc. empfiehlt sich hier). Gerade wenn man ELAM schon geschafft hat (und somit das rote Buch kann), ist es gar nicht so viel zum Lernen. Da wiederholt sich einiges. Ich würde nicht extra das blaue kaufen bzw. generell davon abraten - war für mich leider ein Fehlkauf. Biesalski ist viel besser imho.
Es sind zwar schon sehr viele Fragen bei der Prüfung, aber einige davon springen einem gerade zu an bei den R/F Beispielen.

Aber was immer dazu gehört wünsch ich euch: viel Glück! Smile
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#12
Und hier noch ein paar gesammelte Fragen aus div. Foren:

Aus welchen Teilen setzt sich das Drei-Kompartiment-Modell zusammen?
Welche hormone beeinflussen den Blutzuckerspiegel?
Wieviel g Körperprotein wird pro Tag umgesetzt?
Verhältnis LDL/HDL Spiegel?
Wieso können ungesättigte Fettsäuren nicht unbegrenzt absorbiert werden?
Wieviel % empfohlene Aufnahme von Trans-FS
Wieviel % empfohlene Aufnahme von n 3 FS (oder n 6 FS??)?
Wie kann man die biologische Wertigkeit auf über 100% erhöhen?
Abbildung mit Glucose-6-Phosphat...man musste nur zwei fehlende Sachen eintragen, und zwar Glucose und Glykogen
2 Vor-u Nachteile der Buchhaltungsmethode?
3 Einflussfaktoren auf die Wiegemethode?
Wichtigstes Enzym bei der Proteinspaltung?
Glykogenspeicher in der Leber in g?
Vor-und Nachteile vom BMI
falsch/richtig Fragen:
Strukturlipide bestehen hs. aus mehrfach ungesättigen Fettsäuren.
Lean body mass berücksichtigt das Depotfett.
Proteinspeicher (oder so) ist zu mehr als 50% essentiell.
Erleichtere Diffusion benötigt keinen Carrier.
LDL transportiert Cholesterin aus den Körpergeweben heraus.
HDL bringt Cholesterin ZU den Körpergeweben.
Der Körper synt. 300 mg Cholesterin pro Tag.
Trypsin spaltet Kohlenhydrate im Dünndarm.
Leptin wirkt appetitanregend.
Zuckeraustauschstoffe werden insulinabhängig absorbiert.
Woraus Aspartam besteht (drei verschiedene Möglichkeiten).
Woraus Süßstoffe bestehen.
Ein 65 kg schwerer Mann hat:
- 50 l Gesamtkörperwasser
- 15 l Intrazellulärflüssigkeit
- Extrazellulärflüssigkeit wird ermittelt und daraus die IZF errechnet
Insulin fördert die Glykogenolyse.

***

bzgl haferprotein wurde glaub ich gefragt, ob glutaminsäure der wesentlicher bestandteil davon ist...was aber nicht so! es ist ja der wesentlicher bestandteil von weizenprotein!
------------------------------------------------------------------

fragen, die mir noch einfallen, sind hs. aus dem offenen teil, die anderen waren einfach zu viele.... :

aus welchen teilen setzt sich das drei-kompartiment-modell zusammen?welche hormone beeinflußen den blutzuckerspiegel?
wieviel g körperprotein wird pro tag umgesetzt?
verhältnis LDL/HDL spiegel?
wieso können ungesättigte fettsäuren nicht unbegrenzt absorbiert werden?
wieviel % empfohlene aufnahme von trans-fs
wieviel % empfohlene aufnahme von n 3 fs (oder n 6 fs,??)?
wie kann man die biologische wertigkeit auf über 100% erhöhen?
dann kam wieder diese abbildung mit glucose-6phosphat...man musste nur zwei fehlende sachen eintragen, und zwar glucose und glykogen
2 vor-u nachteile der buchhaltungsmethode?
3 einflussfaktoren auf die wiegemethode?
wichtigstes enzym bei der proteinspaltung?
glykogenspeicher in der leber in g ?
vor-und nachteile vom BMI

dann ein paar falsch/richtig, die mir noch einfallen:

strukturlipide bestehen hs aus mehrfach ungesättigen fettsäuren
lean body mass berücksichtigt das depotfett
proteinspeicher (oder so) ist zu mehr als 50% essentiell
erleichtere diffusion benötigt keinen carrier
LDL transportiert Cholesterin aus den Körpergeweben heraus
HDL bringt Cholesterin ZU den Körpergeweben
der Körper synt. 300 mg Cholesterin pro tag
trypsin spaltet kohlenhydrate im dünndarm
leptin wirkt appetitanregend
zuckeraustauschstoffe werden insulinabhängig absorbiert
woraus aspartam besteht (drei verschiedene möglichkeiten)
woraus süsstoffe bestehen
ein 65 kg schwerer mann hat:
- 50 l gesamtkörperwasser
- 15 l intrazellulärflüssigkeit
- extrazellulärflüssigkeit wird ermittelt und daraus die IZF errechnet
insulin fördert die glykogenolyse
squalen ist ein zwischenprodukt bei der cholesterinbiosynthese

...es waren sooo viele, mehr fallen mir grade nicht ein!


Man hat immer den Glucosegehalt von 1-2 Würfelzucker im Blut. Bei Nahrungsaufnahme erhöht er sich. Und 1 Würfelzucker hat 3g 3x15,4kJ.
Nach 12 stunden ist man ja nüchtern und hat somit genau soviel.
lg

eine frage zu den Aminosäuren war z.b. so gestellt, 
das jeweils paar A.s gegeben waren und man musste halt wissen ob sie jetzt sauer, esentiell,.. sind?
dann warn auch die hormone beim blutzuckerspiegel gefragt und ob sie senken oder erhöhen?
bei den fetten war gefragt wie die palmitinsäure ausschaut (anzahl der C-atome, ob DB onder nicht)?
was is ein glykoprotein?
vor- und nachteile zu wiegemethode oder sowas ähnlichen?
whr-werte von mann und frau?
aus was entsteht aspartam?
zahlenmenge des glykogenspeichers in leber oder in den muskeln?
bestandteile des 3-kompartimentenmodells?
marasmus beschreiben?
ahja, am ende gabs dann auch noch so ein lustiges bild zu ergänzen...
keine ahnung mehr was das genau war, aber es hat mit glukose-6-phosphat zu tun gehabt.

Eigenschaften von Süßstoffen
- Renin - Angiotensin - Aldosteron - System
- Essentielle Aminosäuren
- Faktoren, die Einfluß auf den GI haben
- Nachteile von Fragebögen
- Eigenschaften von Ballaststoffen
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