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ganz deiner meinung!
ich will hier auch niemanden persönlich angreifen und erwisch mich manchmal auch selber beim "schwarzmalen", aber ich glaub das die leute die alles immer negativ und schlecht sehn das auch nach außen tragen und somit auch vielleicht schlechter jobchancen haben!!!
jobchancen sind heute in faster jeder branche schlecht aber wenn man willen+motivation hat, dann wird schon alles weden...
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ichdenk mal.. wenn man schon fast fertig ist wird man auch nicht mehr wechseln, wenn alles chaos ist..
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also wenn ihr alle ganz fix einen bestimmten job haben möchtets müsst ihr entweder auf eine fh gehen oder eben bwl mit schwerpunkt controlling studieren...
wir sind auf einer uni...was sollen leute sagen die publizistik, philosophie usw studieren? die werden ja auch nicht nachher "philosoph"...man muss halt was draus machen! ich mach mir jetzt nicht so übermäßig sorgen was den job nachher betrifft, aber ich erwarte mir auch nicht sehr viel und vor allem studiere ich nicht weil ich mir davon mal ein fettes gehalt erhoffe...mich kotzt eher der weg dorthin echt an...dass ich mir von irgendwelchen leuten im institut anhören muss dass es "mein problem ist" wenn ich arbeiten muss und deswegen nicht in bestimmte vorlesungen gehen kann wo bestimmte profs sich weigern auch nur irgendwas online zu stellen und man ascheinend die prüfung sehr schwer ohne vorlesungsbesuch schaffen kann...
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Stimmt genau! Studier auch weils mich interessiert und nicht wegen der Jobaussichten. Übrigens, es gibt auch arbeitslose Chemiker
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08.03.2010, 11:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2010, 11:44 von Zitrone.)
also muss jetzt auch mal was dazu sagen:
ich kenne so viele leute, die gerade mit "überlaufenen" studien fertig geworden sind, und gleich direkt einen wirklich tollen job gefunden haben.
wer neben dem studium nie etwas gearbeitet hat, wird sicher nicht so leicht einen job bekommen. aber die, die interessiert waren, praktiken (auch unbezahlt) absolviert haben, oder irgendwelche blöden sommerjobs gemacht haben und eine "persönlichkeit" sind, die werden bestimmt einen super job finden.
und an alle jene, denen es zuviel bzw. zu blöd ist, sich im studium selbst etwas zu organisieren, denen würde ich mit solch einer einstellung auch keinen job geben.
denn im berufsleben wird dir auch nicht alles in den a.... geschoben, alles fein aufbereitet usw.. selbstständigkeit ist das stichwort, würde ich einmal sagen - u. diese selbständigkeit die man auf der uni lernt, bzw. lernen sollte wird einem dann in vielen jobs eben abverlangt!!
wenn man sich kümmert, interessiert u. organisiert ist es wirklich überhaupt kein problem.
lg
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@ xxxxxx xxxxxx: wenn es hier einen "Like" - Button gebe, würde ich ihn jetzt drücken! ;-) nein bin ganz deiner Meinung, die vielen Schwarzmaler in diesem Forum nerven einfach nur...
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09.03.2010, 12:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2010, 13:00 von lilipeace.)
Ihr seid ja lustig drauf. Ich mein natürlich ist Schwarzmalerei zeitweise nervig oder nicht ganz angebracht. Aber dies ist eine Umfrage, da soll jeder das Recht haben seine Meinung kundzutun ohne gleich angefeindet zu werden.
Ich schätze mal wir sind uns alle einig, dass die Organisation etc in diesem Studium nicht die Beste ist (das werdet ja wohl auch ihr zugeben müssen) und desweiteren sollte zumindest allen bewusst sein, dass sich rein gar nichts ändert wenn sich niemand traut den Mund aufzutun, bzw. die die es tun sofort von allen niedergemacht werden.
Sicher stimmt es dass man mit einer negativen Einstellung im Beruf schlechtere Chancen hat, aber mit einem alles was nicht perfekt ist unter den Tisch kehren kommt man eben auch nicht weiter. Ist ja schön und gut wenn du alles problemlos schaffst, aber ich denke wenn sich soviele Menschen immer wieder beschweren wie mühsam und Studien-verzögernd das ganze Prinzip ist, wird ja was dran stimmen.
Sie haben ja noch nichtmal gesagt, dass sie es nicht schaffen, nur dass es Dinge gibt die nicht so gut laufen, und dass einfacher wäre, wenn diese Probleme behoben werden würden.
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09.03.2010, 14:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2010, 14:06 von Zitrone.)
1. hab ich niemanden persönlich angegriffen, u. 2. nur meine meinung zu dem thema geäußert - dass ja wie du eben geschrieben hast, in einem forum wohl in ordnung ist
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ich bin schon fertig und muss echt sagen, dass die qulität im laufe seeeeehr nachgelassen hat....eigene meinung darf man nicht haben, sonst laufts so ab wie in der schule, dass dich gleich mal jemand auf dem kicka hat...also da gehören jetzt nicht alle Profs dazu, aber leider viele....und kritik und selbstständigkeit lernt man leider auch nicht....
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(09.03.2010, 12:58)lilipeace schrieb: Ihr seid ja lustig drauf. Ich mein natürlich ist Schwarzmalerei zeitweise nervig oder nicht ganz angebracht. Aber dies ist eine Umfrage, da soll jeder das Recht haben seine Meinung kundzutun ohne gleich angefeindet zu werden.
Ich schätze mal wir sind uns alle einig, dass die Organisation etc in diesem Studium nicht die Beste ist (das werdet ja wohl auch ihr zugeben müssen) und desweiteren sollte zumindest allen bewusst sein, dass sich rein gar nichts ändert wenn sich niemand traut den Mund aufzutun, bzw. die die es tun sofort von allen niedergemacht werden.
Sicher stimmt es dass man mit einer negativen Einstellung im Beruf schlechtere Chancen hat, aber mit einem alles was nicht perfekt ist unter den Tisch kehren kommt man eben auch nicht weiter. Ist ja schön und gut wenn du alles problemlos schaffst, aber ich denke wenn sich soviele Menschen immer wieder beschweren wie mühsam und Studien-verzögernd das ganze Prinzip ist, wird ja was dran stimmen.
Sie haben ja noch nichtmal gesagt, dass sie es nicht schaffen, nur dass es Dinge gibt die nicht so gut laufen, und dass einfacher wäre, wenn diese Probleme behoben werden würden.
Was hat "sich im Forum andauernd beschweren" (nicht nur auf diese umfrage bezogen) mit den Mund aufzutun zu tun? Das ist doch auch interessant... jeden àrgert alles und wenn dann mal was wàr wofùr man sich einsetzen kònnte kriegt keiner den mund auf. Ich find die uni auch unorganisiert, aber es ist mein studium. Wir sind nicht mehr in der Schule wo sich der Herr Lehrer um alles kùmmert. Dann muss ich mich halt drum kùmmern und selbst organisieren. Auf unserer Uni fehlts an Personal, das ist das grosse Problem, denn die die auf der uni arbeiten (Linzer, Wagner, Rust...) reissen sich fùr die studenten den arsch auf und das nicht weil sie es mùssten. Und das sollte doch von allen gewùrdigt werden. (ich mòchte jetzt keine welle des àrgers auslòsen - das war nur meine meinung)
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Ich mag mein Studium sehr gern. Habe es keine Tag bereut Ernährungswissenschaften zu studieren. Ja es ist ein Studium und man muss sich selbst um die Sachen kümmern, leider werden einen oft Steine in den Weg gelegt aber die kann man immer irgendwie aus dem Weg räumen. Im Berufsleben ist es auch nicht anders! Da muss man sich auch selbst auf die Beine stellen um weiter zu kommen, sonst bleibt man immer auf der gleichen Position hänge.
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