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Bicohemie AT Fragen??
#1
Hallo!

Ich bin gerade am rechnen, und hätte 2 Fragen, hoffe es kann mir jemand dabei helfen, wär voll super!!

Der pH eines Acetatpuffers ist 5,5. der pKs=5. Das Verhältnis Acetation/Säuremolekül ist....
5,5 = 0 5 + log B/S /-0,5
0,5 = log B/S
und dann…??

Es soll ein Acetatpuffer mit pH=4 hergestellt werden. Zu 50ml Essigsäure (c=0,1mol/l, pKs = 5) müssen ..... l Natriumacetat (c=50mmol) gegeben werden.


Also, hoffe es findet sich jemand der so nett ist und mir die Beispiele vorrechnen kann!
Danke schon mal
lg onlyone
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#2
1)
10E0,5=3,16 /beim rechner 10 hoch x

2) komm auf 3,16ml 50mmol NaAc

woher hast du bitte du bitte die fragen, ich muss auch am do antreten und such sowas wie einen fragenkatalog.

lgr
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#3
also 1) würd ich genauso rechnen

zur 2) würd ich rechnen Essigsäure: n=c*V -> 0,1*0,05l=0,005
dann Puffergleichung pH=pKs+log(B/S) -> 4=5+log(x/0,005) -> -1=log(x/0,005) -> 10^-1=x/0,005 -> 10^-1*0,005=0,0005
dann haste somit n(Natriumacetat)=0,0005 und c=50mmol
dann V=n/c -> 0,0005/0,05mol = 0,01L bzw 10ml

keine garantie dafür dass es stimmt Smile LG
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#4
weiß wer vlt eine antwort auf diese frage:
Wieviel Tage werden benötigt um 1kg Zellen aus einer Zelle zu erzeugen ?
(T1/2 = 24 Std.)?
lg
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#5
Eine metabolische Beladung von Zellen in Kultur mit radiomarkiertem LDL (Spez.Aktivität 1mikroCi/pmol) ergab eine Zählrate von 4,4*10^-3dpm. Das entspricht wieviel g? (1mikroCi=2,2*10^-6dpm)

anfangen würd ich: 2,2*10^-6 ... 10^-12mol
4,4*10^-3... xmol
x=(10^-12/2,2*10^-6)*4,4*10^-3 = 2*10^-9mol

wie gehts weiter? lg thx
Wieviele Zyklen benötigt man um in einem PCR Ansatz aus einem Molekül 10nmol zu erhalten?

x=10^15 Moleküle

wie gehts weiter ?
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#6
Hab da auch eine Frage

Plasmaelektophorese und Serumelektrophorese sind das gleiche oder??
Verwirrt ein bisschen da immer was anderes steht...

Danke
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#7
(18.04.2010, 11:04)dennis.efroni schrieb: Wieviele Zyklen benötigt man um in einem PCR Ansatz aus einem Molekül 10nmol zu erhalten?

x=10^15 Moleküle

wie gehts weiter ?

2^n=10^15
n log 2 = 15
n = 15/log2
n= 50

die andere frage wüsst ich auch gern.

außerdem:
Die Abmessung einer Zelle ist 50*40*10 mikrometer. Kommt in dieser Zelle ein Proteinmolekül 1000 mal vor, so ist die molare Konzentration (gerundet)?

die Lösung ist nanomolar, aber ich komm nicht drauf..
ich hätte das volumen der zelle in liter/dm3 ausgerechnet (10^-11) und dann durch 10^3, aba da kommt ja das falsche raus..
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#8
@angelgirl:

ja plasma- und serumelektrophorese ist schon das gleiche... auf wikipedia steht auch das plasma für die elektrophorese gar nicht geeignet ist, wegen den gerinnungsfaktoren, also ich denke es wird immer serum verwendet.

mlg, lisa
also diese Rechnung

(Es soll ein Acetatpuffer mit pH=4 hergestellt werden. Zu 50ml Essigsäure (c=0,1mol/l, pKs = 5) müssen ..... l Natriumacetat (c=50mmol) gegeben werden.)

hab ich nach einer kurzen Verwirrung (habe da was übersehn) so gelöst wie dennis, s.o.


Ich hänge da auch grad bei einer Pufferrechnung... vl hats ja schon jemand gerechnet und könnte mir kurz einen Denkanstoss geben:

und zwar beim foliensatz E auf seite 26:

1L NaH2PO4 c=0,1 mol/l werden mit wieviel mol NaOH gemischt um einen Puffer von pH=7 herzustellen? pKs ist 6,8.

Das Ergebnis sollte 0,06 mol sein.

Nur allein mit der Puffergleichung kann man dass doch nicht lösen oder? Denn ich weiß ja nicht, wieviel von meinem H2PO4- zu HPO4-- reagiert, wenn ich die OH- Menge nicht weiß... oder?
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#9
buffer bsp 2:
nätürlich sind es 10ml NaAc, ich depp hab für pH 3,5 statt 4 gerechnet...........
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#10
Hey!
Danke für eure Antworten zu meinen 2 Fragen.
Das zweite Bsp versteh ich jetzt, aber beim zweiten kenn ich mich immer noch nicht ganz aus:

Der pH eines Acetatpuffers ist 5,5. der pKs=5. Das Verhältnis Acetation/Säuremolekül ist....

ich soll ja das Verhältnis angeben, die Lösung ist da 1:5, wie komm ich da bitteschön drauf...

danke
(18.04.2010, 16:26)lischen schrieb: 1L NaH2PO4 c=0,1 mol/l werden mit wieviel mol NaOH gemischt um einen Puffer von pH=7 herzustellen? pKs ist 6,8.

Das Ergebnis sollte 0,06 mol sein.

@ lischen:
ich hab bei dem Bsp das selbe Problem wie du
ich hab gerechnet:
7=6,8+log 0,1/NaOH /-6,8
0,02=log 0,1/NaOH
10^0,02 = 10^(0,1/NaOH)
1,047 = 0,1/NaOH
1,047*NaOH = 0,1 /:1,047
NaOH = 0,0955

..... weiter weiß ich auch nicht.....
hey ich hab das bsp gerade gelöst, hab mich geirrt, es gehört nicht 0,02 sondern 0,2... die restlichen Schritte bleiben gleich
am Ende steht dann
1,58*NaOH = 0,1 /:1,58
NaOH = 0,06
!!!!!!!
Ich hätte da noch ein paar Fragen, vielleicht kann mir ja wer helfen:

Bei einer Ethanolverdünnungsreihe werden 5ml Ethanol (c=6mmol/l) mit 1 ml Wasser vereinigt, Wie groß ist die Konzentration? (A:5mmol/l)
Kann ich da einfach:
6mmol*5ml/gesamtvolumen 6ml ???

Für den vollständigen Umsatz von 26 Ethanol benötigt man ... mol Nad+.
(Antwort: 0,57)

Die spezifische Aktivität eines isotopenmarkierten Proteins (MG 10.000 Da) ist 1Ci/mmol. Bei 220dpm liegt die Nachweisgrenze. Wie viele Moleküle können bei einer Messung bei der Nachweisgrenze erfasst werden? (Antwort: 5,95*10^15)

Vor einer Proteinbesstimmung wird mit Wasser E=0 eingestellt. Der Reagenzienleerwert ergibt 0,04, die Extinktion der Probe 0,37 und die des Standards (60g/l) 0,32. Wie groß ist die Proteinkonzentration der Probe? (Antwort:70,7g/l)
Kann ich da einfach mit der Formel E(Analyse) : E(Std) = c(A) : c(S) rechnen, dann würde bei mir 69,375 rauskommen. Aber wie muss ich den Reagenzienleerwert berücksichtigen??


danke schon mal für eure Hilfe
lg onlyone
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#11
also zur spezifischen aktivität:
1Ci/mmol
1Ci...3,7*10^10dps (zerfälle/sekunde) sind *60= 2,22*10^12 dpm (pro minute)
2,22*10^12 dpm sind in 0,001mol (1mmol) enthalten, dann sind in
220 dpm ...9,91*10^-14mol enthalten.
1mol ...6*10^23 Moleküle
9,91*10^-14...-> 5,95*10^10 Moleküle
das ist die richtige lösung.
glg
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#12
hey onlyone, danke danke für deine antwort. also das richtige ergebnis kommt ja so raus, aber was ich grad nicht versteh: wieso nimmst du 7=6,8+log 0,1/NaOH? gehört nicht die base rauf?

(19.04.2010, 18:56)onlyone schrieb: Vor einer Proteinbesstimmung wird mit Wasser E=0 eingestellt. Der Reagenzienleerwert ergibt 0,04, die Extinktion der Probe 0,37 und die des Standards (60g/l) 0,32. Wie groß ist die Proteinkonzentration der Probe? (Antwort:70,7g/l)
Kann ich da einfach mit der Formel E(Analyse) : E(Std) = c(A) : c(S) rechnen, dann würde bei mir 69,375 rauskommen. Aber wie muss ich den Reagenzienleerwert berücksichtigen??

ich hab das grad probiert. man braucht nur den reagienzienleerwert von E1 und E2 abziehen! und dann ganz normal E1:E2=c1:c2

Smile mlg, lisa
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