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16.10.2009, 13:19
der dioxingehalt einer lebensmittelprobe soll gemessen werden. angenommen, die messung enthält einen normalverteilten messfehler, dessen standardabw. 20 pikogramm beträgt.
wenn der wahre dioxingehalt 80 pikogramm beträgt, wie wahrscheinlich ist es dann, dass die messung einen wert über 40 pikogramm liefert?
hilfe!
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Z=X-mü / sigma.
Z willst ausrechnen
X ist 40
mü ist 80
sigma ist 20
also Z= 40-80/20 = -2
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wenn man in der tabelle nachschaut dann ist phi von 2 0,9772
laut merkregel ist phi von 2 0,954 . was ist den jetzt die richtige lösung?
wie kommt man auf die 50 prozent bei d: wie wahrscheinlich ist es dass der messfehler zwischen den ersten und dritten quantil der messverteilung zu liegen kommt? bitte um erklärung
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welcher kritische bereich gilt bei 2b vom 2.7.08 gruppe a
zum schluss hab ich T größer Q , also 1,97 größer 1,6706
es ist ein einstichprobentest, dann muss ich entscheiden auf folie 13 einseitig größer oder einseitig kleiner was gilt?
was ist mü und was ist mü null in diesem beispiel?
bitte helfts ma,
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Hallo,
kann mir jemand sagen in welcher tabelle in beim x-test nachgucken muss, also dem test mit den 2 anteilswerten?
dankeeee