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Prüfungsfragen Mikro UE
#1
Hi,

kann mir bitte jemand bei folgenden Fragen helfen?
1. Mg Bestimmung. was hat man falsch gemacht wenn die lösung rot geworden ist?

2.wieso ändert sich die[c] von einer lösung um 10 wenn sich der pH doch nur um 1 ändert?

3.wieso muss man den abfall der extinktion von EGR berücksichtigen, wieso fällt die extinktion mit der zeit?

4. zu einder endogenen plasmaprobe gibt man ein blaues farbreagenz und misst das im photometer.was nimmt man als leerwert?
a)bidestilliertes Wasser
b)reagenzlösung
c)referenzlösung
d)WK Wasser

stimmt b?


VIELEN LIEBEN DANK
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#2
1.Frage:
statt dest. wasser wurde Leitungswasser dazugegeben ( arbeitslösung ) . Das Leitungswasser enthält magnesium und die lösung hat sich deswegen gefärbt

3. Frage:
Die Reaktion ist NADPH-abhängig, NADPH nimmt ab -> anderes Extinktionsmaximum als NADP+ -> Kurve geht nach unten (NAPH-Verbrauch gemessen)
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#3
am freitag den 3. Dezember war Prüfung - sind da andere Fragen gekommen oder nur die die eh im Forum stehen.

Danke
Ach noch eine Frage - wie erfährt man, wie sie das Protokoll beürteilt haben.

Danke
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#4
Schau hier, da hab ich sie schon gepostet...

http://www.univie.ac.at/strvew/bbs/showt...?tid=17483

Ach und zur Beurteilung des Protokolls weiß ich nichts. Vielleicht kann man den Tutorinnen ein Mail schicken und nachfragen. Es wird wohl nicht irgendwo stehen...
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#5
bei frage 4 würd ich auch b) sagen
achso und bei 2 ph ist ja der decadische logarithmus blabla, da änderts sich halt um faktor 10
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#6
36Smile 
An Krrrk - DANKE.Big Grin
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#7
hallo - hät da noch eine frage gefungen - wann verwende ich plastik bzw. glas eprouvetten - ich glaube zu wissen, das es von der Wellenlänge abhängt?

hat bitte jemand eine genaue antwort für micht bzw. uns?Sad
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#8
Wenn du mit organischen Substanzen arbeitest brauchst du Glas Eprouvetten, weil sich bei denen nichts herauslösen kann, soweit ich das verstanden habe!
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#9
Unter der Wellen von 320nm verwendet man Quarzküvetten, dadrüber dann Plastik. Aber hier geht´s dann ja nicht um Eprouvetten... denke die Antwort von sunny88 ist richtig...
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#10
Hallo,
hät auch noch eine Frage zu einer der Prüfungsfragen die bei der letzten Prüfung gekommen ist:
Rechnung: Verdünnungsfaktor angeben. 50ul werden mit 3ml verdünnt, davon werden 1ml mit 0,05dl Reagenz verdünnt und davon wird 0,5ml zur Bestimmung entnommen. Welcher Verdünnungsfaktor muss berücksichtig werden?

kann mir da jemand weiterhelfen?
ich hät mal damit begonnen die 50 mikroliter auf ml umzurechnen, was dann eine Verdünnung von 1:61 ist, und dann die dl auf ml umrechnen, was einen Verdünnung von 1:6 ist... Ist das bis jetzt richtig, oder komplett falsch?und wie rechnet man dann weiter...
lg
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#11
50 mikroLiter + 3000 mikroLiter = 1:61 Verdünnung
1 ml + 5 ml = 1:6 Verdünnung
insgesamt wären das dann Verdünnungsfaktor 366

Weiß vielleicht jemand eine Antwort auf die Frage warum der Wassergehalt einer Probe bei der Kalorimeterbestimmung nicht zu hoch sein darf?

lg
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#12
hab jetzt schon von einigen seiten gehört, dass die fragen mc sind!? kann das jemand bestätigen? und jeweils eben ein paar rechnungen...wie siehts mit offenen fragen aus? kommen da auch welche?
lg und danke
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