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Wieviel für Ernährungsberatung bezahlen?
#1
33Rolleyes 
Hy, wieviel würdet ihr z.b. für 2 Stunden Ernährungsberatung über z.B. "Essen gegen Stress - Fit im Berufsalltag" bezahlen und zwar bei einer Ernährungsberaterin, die ihr nicht kennt und von der ihr nur einen folder gelesen habt, der euch aber zugesagt hat?



Interessiert mich deshalb, weil ich diejenige Beraterin bin, habe mich vor kurzem selbstständig gemacht und weiß net wirklich, wieviel ich verlangen soll bzw. kann, halt, wieviel die Leute bereit sind, für meinen "Dienst" auszugeben...

dankesehr
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#2
hi,
ich würde mich mal bei veö oder öge erkundigen, die können dir sicher die "gängigen tarife" nennen, falls es welche gibt.
weil z.b. bei psychotherapeuten gibt es ja auch richtlinien, wieviel die pro sitzung verlangen dürfen.

viel erfolg!
lg
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#3
also soviel ich weiß schwankt das ziemlich,aber der schnitt liegt so zw. 70-80 euro/h. sasha walleczek verlangt glaub ich 90 euro...aber die is ja auch berühmt Wink

mich selber interessierts auch,weil ich auch mal ernährungsberatung machen will...würd aber wenn ich noch keine erfahrung hab am anfang noch weniger verlangen,vl. 50-60 euro

lg
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#4
also so 70, 80 euro solltest du schon verlangen...darunter wirkt es einfach "billig" und somit nicht kompetent...ist halt schon so dass in solchen bereichen der preis auch ein qualitätsmasstab ist...und du sollst dich ja auch nicht unter deinem wert verkaufen!

lg
just let go...
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#5
@ nickerl
Wollte dich fragen ob du "nur" Ernährungswissenschaften studiert hast und dich dann selbstständig gemacht hast oder hast du zusätzlich noch eine ausbildung gemacht?
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#6
was mich viel eher interessieren würde, wieviel zahlt man für eine ernährungsberaterin, die NACH ihrer ausbildung und NACH ihrem selbstständig machen in einem STUDENTENFORUM fragt, wie viel man nach ballaststoffauffnahme wann trinken soll....
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#7
26Exclamation 
tja, nobody ist perfect...




aber du anscheinend
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#8
was weiß ich? wieviel man trinken soll? man muss nur wissen, wo man nachschautSmile
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#9
Primär würde ich mal so vorgehen:
du rechnest erstmals deine Kosten, die du in Zusammenhang mit der Tätigkeit hast zusammen. Dies sollte möglichst gut überlegt sein und vor allem bei Kosten, die du nicht unmittelbar zurechnen kannst (z.B. einen PC, den du auch privat nutzt) solltest Werte annehmen, die realistisch sind. Insbesonders wichtig sind jene Kosten, die du unmittelbar der Beratung oder noch besser einem einzelnen Auftrag/einer einzelnen Beratung zurechnen kannst. Den Rest der Kosten, die sich nicht unmittelbar zurechnen lassen, rechnest zusammen und dividierst du durch die Gesamtanzahl der geplanten Aufträge. Dann kommt ein %-Wert raus. Die vorher ausgerechneten, direkt zurechenbaren Kosten multiplizierst du mit dem %-Satz. Das sind dann deine "Herstellkosten". Ich würde dies in dem Falle mit den Selbstkosten gleichsetzen.
Schlußendlich überlegst du dir, was für dich am Ende des Tages rausschauen soll oder besser, wie viel du pro Wo/Monat/Jahr verdienen willst, netto nach allen Abzügen. Vom Nettogehalt mußt du zum Bruttogehalt zurückrechnen (da gibt's Brutto-/Netto-Rechner online). Dieser Bruttobetrag ist dann deine Bemessungsgrundlage. Durch diesen dividierst du die geplanten Aufträge und bekommst keinen Kalkulationswert raus. Diesen zählst dann zu den Selbstkosten einfach dazu. Wenn du statt durch die Anzahl der Auftrag durch die Selbstkosten dividierst, bekommst einen Aufschlagssatz zu den Selbstkosten raus.
Also kurz zusammengefasst:
Einzelkosten
+ Aufschlagsatz für nicht direkt zurechenbare Kosten
= Herstellkosten = Selbstkosten
+ Fixaufschlag Gewinn oder var. Aufschlag zu den Kosten
= was du verlangen mußt (Netto o. Umsatzsteuer, wenn diese noch dazukommen sollte > x 1,2)

Wenn du deine eigenen Kosten nicht kennst und du quasi Daumen x Pi drüberrechnest (oder Empfehlungen von Berufsverbänden hernimmst), ist das wie Zielfernschießen ohne Zielfernrohr. Kann treffen, aber auch voll daneben gehen.Wink
Natürlich kannst du den Endpreis dann noch etwas "frisieren", wenn er dir als zu niedrig erscheint. Dann verdienst halt mehr, als du dir erwartet hast. Wenn dieser jedoch zu hoch ist - im Vgl. mit den hier kolportierten 80€ z.B. - dann hast ein Problem. Denn, verlangst du weniger, bleibt weniger übrig, denn die Kosten ändern sich kaum. Dann fragt man sich mitunter am Ende des Tages, wofür du gearbeitet hast.
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#10
Ich habe mich auch mal selbstständig gemacht und einen Paketpreis angeobten.

Viele kennen meine angeblich schlechte Website schon, wo du siehst wie viel ich verlangt habe.
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#11
31Toungue 
so schlecht ist deine homepage auch nicht, mir hat sie gut gefallen ,lg
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#12
An Christine:

Du solltest vielleicht auch noch dein Alter bzw. Geburtsjahr ändern.
24 passt mit 1982 nicht ganz zam Wink

LG
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